Musikerin sucht Erfahrungsaustausch

  • Hallo an alle,


    ich heiße Kirsten und habe mich hier angemeldet, da ich mir von euch ein wenig Hilfe erhoffe.


    Ich bin seit meinem 4. Lebensjahr auf dem re Ohr ertaubt (Mumps). Auf dem linken Ohr bin ich normalhörend, sogar so gut, dass ich ohne Probleme Musik (Flöte) studieren konnte. Nun habe ich links einige Hörstürze erlebt, die tiefen Frequenzen waren nicht mehr da. Glücklicherweise hat sich das Ohr nach einiger Zeit wieder erholt.

    In der Klinik hat man mir gesagt, dass ein CI für mich in Frage kommen würde. Und nun komme ich zu meiner eigentlichen Frage:

    Ist hier jemand, der ebenfalls Musiker ist und CI Träger ist und mir von seinen Erfahrungen berichten könnte?

    Vielen lieben Dank im Voraus!

    eure Kirsten

  • Hallo Skrofa,

    Ich bin seit meinem 4. Lebensjahr auf dem re Ohr ertaubt (Mumps). Auf dem linken Ohr bin ich normalhörend, sogar so gut, dass ich ohne Probleme Musik (Flöte) studieren konnte. Nun habe ich links einige Hörstürze erlebt, die tiefen Frequenzen waren nicht mehr da. Glücklicherweise hat sich das Ohr nach einiger Zeit wieder erholt.

    toll, dass Du trotz der Einschränkung Musik studieren konntest. Anscheinend ist Dein "gutes" Ohr in der Lage, das andere auszugleichen. Selber habe ich "amateurmäßig" in jungen Jahren klassische Gitarre gespielt, mich aber trotz vorhandenen Möglichkeiten für eine andere Karriere entschieden. Damals war ich noch beidseitig "intakt". Mit meinem einen Ohr jetzt nach dem kompletten Hörsturz von 2015 bin ich aber immer noch in der Lage, eine Gitarre korrekt zu stimmen, bevorzugt ohne CI-Einsatz

    In der Klinik hat man mir gesagt, dass ein CI für mich in Frage kommen würde. Und nun komme ich zu meiner eigentlichen Frage:

    Ist hier jemand, der ebenfalls Musiker ist und CI Träger ist und mir von seinen Erfahrungen berichten könnte?

    Natürlich ist ein CI eine Bereicherung im Alltag, aber m.E.nicht beim aktiven musizieren. Die mit CI nicht natürliche Wiedergabe stört, so finde ich schon. Wenn ich die Gitarre mal wieder greife (leider viel zu selten), lege ich das CI vorher ab.

    Trotzdem ist ein CI in vielen Alltagssituationen mehr als nur hilfreich. Mir hilft es verständigungsmäßig ungemein über den Tag. Bei einem SSD wird von der Gegenseite oftmals gar nicht realisiert, dass man nur die Hälfte hört (Stichworte Dialekt, Lautstärke, ....) Mit CI kommt man auf gut 75%. Ich finde das hilft als SSD ungemein, und Du solltest das CI für Dich persönlich in Angriff nehmen, wenn möglich

    Aber explizit für Deine Musikerkarriere bringt Dir das nichts, so blöd das auch klingen mag


    LG Konrad

  • Lieber Konrad,


    herzlichen Dank für deine Antwort.

    Ich habe mir schon gedacht, dass das Musizieren mit CI eher nicht möglich ist.

    Was den Alltag angeht, so fühle ich mich wie Sebastian Fehr (vielen Dank AnniB für den VideoLink), keiner hat je bemerkt, dass ich nur Mono gehört habe. Ich weiß nicht, wie es sich anfühlt, Stereo zu hören, wie es ist, unabhängig vom Standpunkt Musik wahrzunehmen. Die Vorstellung, ein Telefon ans rechte Ohr zu halten - irgendwie unvorstellbar. Trotzdem: ich vermisse nichts und das ist der entscheidende Punkt....brauche ich ein CI überhaupt? Fürs Musizieren sicherlich nicht, aber was ist, wenn wieder ein Hörsturz kommt?


    Übrigens: ich bin ja noch "Anfänger" hier....was bedeutet SSD:/?


    Cheers Kirsten

  • SSD ist Englisch: SIngle Side Deaf


    und ja, ein CI kann sehr nützlich sein.

    Wir brauchen zwei Ohren zum räumlichen Hören, zum Hören im Störlärm, um nicht so zu ermüden.

    Ich hätte da noch einen Videolink; es geht um einseitige Taubheit. Die Ausführungen des Arztes finde ich sehr erhellend.


    einseitig ehemals an Taubheit grenzend, Implantation am 20.9.19, EA am 24.10.19, Nucleus 7 von Cochlear

    das andere Ohr ist normalhörend

    Edited once, last by AnniB ().

  • Eine Bekannte von mir ist auch einseitig ertaubt nach mehreren Operation und spielt Violine in mehreren Orchestern und unterrichtet auch Violine. Für sie war erst nach der OP ihr Beruf wieder richtig ausübbar und sie konnte sich im Orchester wie auch beim unterrichten besser orientieren und ermüdete weniger, aber trotzdem war sie nicht mehr so belastbar wie vor der Ertaubung. Sie findet aber, dass sie nie mehr ohne CI sein möchte.


    Ich selber bin im 8 Lebensjahr ertaubt infolge einer oder mehrer Infektionen und wurde erst 33 Jahre später implantiert. Ich habe lange Jahre lang geglaubt, das sich nicht so schlecht höre und mir eigentlich nichts fehle.
    Aber kurz nach der Erstanpassung des Cis habe ich dann erlebt was es heisst mit zwei Ohren zu hören und nach gut 1.5 Jahren hörte ich richtig Stereo und kann es nun geniessen! Ich hätte nie gedacht, dass es so ein Unterschied ist ob man mit einem Ohr gut hört oder mit zweien. Alles ist lauter, klarer und einfacher zu verstehen ausser es herscht ein grosser Störlärm, dann wird es auch mit einem Ci schwierig, mit nur einem Ohr ist es aber noch viel anstrengender.

    li normal hörend

    re taub nach chronischen MOE im Kindesalter, nun Cochlear N6 OP 8.2.18 EA am 8.3.18

  • Ich bin zur Zeit sehr empfindlich, was Geräusche angeht. Die Flöte erreicht gerne mal 90 Dezibel, wenn dann zwei oder vier Flöten spielen und eventuell noch in der dritten Oktave- das heißt , es wird klanglich sehr hoch- ist es nicht zu ertragen. Also habe ich mir einen Profi-Gehörschutz anfertigen lassen. Der nimmt ca 20 Dezibel weg, aber die Eigengeräusche (Zunge und Klappen der Flöte) sind stark hörbar und irritieren mich. Meine Ärztin meinte, dass es bis zu einem Vierteljahr dauern könnte, bis das Ohr sich wieder erholt.....ein unschönes Gefühl, zumal die Angst vor einem erneuten Hörsturz immer wieder da ist. Das Ohr fühlt sich oft verstopft an...


    47 Jahre sind seit der Ertaubung vergangen....Im November stehen dann die Untersuchungen in der Klinik an, wenn dann eine Empfehlung ausgesprochen würde, möchte ich zumindest einmal eine Tendenz haben, wohin es geht, welche Chancen sich eröffnen.


    Ich finde es toll, dass ihr mir so viel Mut macht. Bislang habe ich überlegt, ob ich es überhaupt "verdient" habe, ein CI zu bekommen, da ich mich nie als hörgeschädigt empfunden habe

    :)

  • Hallo Kirsten,


    ich bin vmtl. seit frühester Kindheit auf dem linken Ohr taub. Festgestellt wurde es erst 2010, da war ich 33. Mit 40 habe ich mich dann für das CI entschieden.

    Für mich klingt alles, auch Musik mit CI besser. Wobei ich keine Musikerin bin.


    Gruss


    Rebecca

  • Also ich glaube die Frage muss sich wirklich kein Betroffener stellen, ob er es verdient hat. Ich bin ja selber noch neu hier und warte aktuell auf den OP-Termin. Ich bin nicht komplett gehörlos, sondern ,,nur" an Taubheit grenzend beiderseits, dass heißt ich kenne normales hören nicht.


    Ich habe wirklich keine fachliche Ahnung, aber ich kann mir vorstellen, dass die Hörstürze auf dem gesunden Ohr eine Folge der Belastung sind. Der Mensch ist ja nicht ohne Grund mit zwei Ohren ausgestattet. :)

    Von Geburt an hochgradig schwerhörig, schleichende Verschlechterung, nun beidseitig an Taubheit grenzend schwerhörig.

  • ich kann mir vorstellen, dass die Hörstürze auf dem gesunden Ohr eine Folge der Belastung sind

    Hallo Peppeline,

    ja, das habe ich mir auch schon überlegt und die Audiologin hat ebenfalls so etwas angedeutet.


    Hallo Rebecca,


    selbst wenn das Ergebnis des Klanges beim Musizieren nicht schön ist, scheint es ja fast so, dass man einen riesigen benefit aus dem beidseitigen Hören zieht :-)


    GlG :)

  • Hallo Kirsten,


    ich bin zwar von Geburt an an Taubheit grenzend schwerhörig, bzw. seit der OP rechts ertaubt und kann "nur" noch mit CI hören und kenne daher kein "normales" Hören.


    Zusätzlich habe ich mich immer als hochgradig unmusikalisch betrachtet:D.


    Jedoch ist es inzwischen so, dass ich Musik nur mit dem CI als schöner und angenehmer empfinde, als wenn ich sie mit HG links und dem CI gemeinsam höre. Irgendwie hört sich die Musik mit dem CI alleine für mich natürlicher und stimmiger an - trotz Unmusikalität:saint:.


    Du kannst mit CI eigentlich nur gewinnen - sofern du selbst dazu bereit bist!


    Ich wünsche dir eine gute Entscheidungsfindung und alles Gute,


    viele Grüße aus dem Rheinland,


    SaSel

    Von Geburt an hochgradig schwerhörig beidseitig, im Laufe der Jahre an Taubheit grenzend schwerhörig beidseitig
    OP rechts am 31.05.2017 Uni Köln, EA am 17.07.2017, Cochlear Kanso
    links HG, zurzeit Resound Linx wegen Kompatibilität zu Cochlear

  • Um wieder zur Ausgangsfrage zurückzukommen:


    Musik und Ci:

    Ich höre auf dem einen Ohr noch recht normal und bin auf dem anderen Ohr taub.

    Der Musikgenuss über das CI ist kein wirklicher Genuss, die Musik tönt flach und viele hohe und tiefe Töne tönen einfach gleich, ich spiele ab und zu Klavier und streame dann die Musik direkt aufs CI, also eben Genuss ist das keiner mehr.
    Wenn ich aber spiele und das CI trage und im Raum normal höre, stört es mich überhaupt nicht und ich weiss nun endlich wie Stereo klingt und geniesse es.


    Alle Aussagen wegen mit einem Ci tönt Musik ganz gut und man kann endlich wieder Musik hören würde ich mit Vorsicht geniessen, die meisten Ci Träger vor allem wenn sie schon lange hochgradig schwerhörig waren, wissen gar nicht wie Musik tönen kann, soll. Ich will ja niemanden zu Nahe treten, aber so gut wie die Werbung von Cochlear den Musikgenuss anpreist ist er leider nicht. Für MEDEL kann ich nicht sprechen, meine Musikerkollegin hat aber ähnliche Erfahrungen gemacht.

    Belastung für das gut hörende Ohr bei SSD:
    Das hat man herausgefunden, dass das bessere Ohr abgibt und dies wohl wegen Überlastung. Ich habe jahrzehntelang sehr gut gehört mit meinem linken Ohr, und habe seit ca. 5 Jahren nun einen Hörverlust im Hochtonbereich erlitten, zwar immer noch im grünen Bereich, aber im ganzen hat die Hörfähigkeit mehr abgenommen als es vom Alter her eigentlich sein sollte.
    Für mich war das CI auch eine Versicherung nie ganz taub werden zu müssen, sprich selbst wenn nun meinem guten Ohr was passiert dann habe ich immer noch das CI und kann dort noch hören.


    Ich finde diesen Vortrag über einseitige Taubheit SSD ganz spannend:

    li normal hörend

    re taub nach chronischen MOE im Kindesalter, nun Cochlear N6 OP 8.2.18 EA am 8.3.18

  • Hallo Nikita,

    ich denke auch, die eigene Musik-Historie spielt eine grosse Rolle dabei, ob man mit dem CI-Musikhören zufrieden ist. Wenn noch ein HG- oder Normalohr dabei ist, da ging das bei mir noch einigermassen gut. Nun ist es bei mir so, dass ich früher selbst in einer Band gespielt habe, dazu natürlich viel Musik gehört habe und das geht halt nun nicht mehr in der gewohnten Art und Weise - Kompromisse muss man ja schon akzeptieren, aber jetzt, beidseitig versorgt mit CI sind diese doch recht schwer akzeptabel für mich. Frei musizieren und beispielsweise einfach mal mitjammen ist nicht mehr möglich - ich treffe schlichtweg den Ton nicht mehr sicher. Und nach einiger Zeit wird das dann auch recht ermüdend, vom Frustfaktor einmal ganz abgesehen.


    Der Maßstab des bekannten Hörens aus der Erinnerung ist nun mal da und den bekomme ich auch nicht mehr weg. Also musste ich meine Höransprüche ziemlich zurückschrauben: Was gut geht, ist Klaviermusik pur, schlank orchestrierte Kammermusik oder ähnlich geht auch ganz gut. Was überhaupt nicht mehr geht, ist mehrstimmiger Gesang, Streicher, Bläsersätze usw. - also BigBand-Sound usw. überfordert schlichtweg die sprachoptimierte CI-Technik.


    Das ist auch kein Wunder und zum einen in der Bandbreite (bei mir links 100 bis ca. 8500 Hz, rechts 70 bis ca. 8500 Hz) begründet. Musik lebt auch vom Bauchgefühl und da der Tieftonbereich nur schwach umgesetzt wird, kommt das alles sehr flach und flau herüber. Dazu kommt die Eigenschaft, wenn sich zwei Töne gleicher Frequenz annähernd zur gleichen Zeit "treffen", gewinnt immer der lautere Ton in der Umsetzung und das ergibt natürlich auch eine andere Wahrnehmung, je komplexer die Musik aufgebaut ist. Wer damit klarkommt und seinen Musik-Konsum darauf ausrichten kann, wird damit zufrieden sein, und davon liest man ja auch immer mal wieder.


    Bei Kindern, die fast ausschliesslich mit dem CI aufwachsen, fehlt diese Hör-Historie und sie kommen daher mit Musik meist gut klar - sie hören ja wie sie nun mal hören und wissen nicht, wie eine Geige usw. eigentlich klingt.


    Aber probieren sollte man das Musikhören auf jeden Fall, wenn sich trotz aller Einschränkungen ein Musikgenuss einstellt, dann ist das ja auch ok. Verkehrt ist es nicht, mit bekannten Musikstücken vorsichtig heranzugehen - es muss ja nicht gleich das grosse Orchester sein.

    Gruss, Rainer.


    Beidseitig versorgt mit: Med-El (Flex 28 im Schneckle, aussen jeweils Sonnet, vormals Rondo)


    ____________________________________


    Das Gute missfällt uns, wenn wir ihm nicht gewachsen sind.

  • Ich kann Rainer da nur zustimmen, ich trage ja auch ein Sonnet von Medel.

    Mein Klavier klingt bei mir toll im CI, aber auch nur live gespielt. Das war's dann aber auch "schon". Reine Bläser gehen bei mir erstaunlicherweise ganz gut. Schlagzeug ist derzeit mein Lieblingsinstrument, das ich früher nicht ausstehen konnte. "komplexere" Musik (auch in Popbereich) geht schon mal ins Krachen oder jaulen über oder unter. Wenigstens meine Lieblingsmusik aus der Hörgerätezeit klingt für mich noch vertraut.


    Aber wie Nikita schon sagt: Ich als von Geburt an hochgradig Schwerhöriger kenne Musik nicht wie sie wirklich klingt. Für jemanden wie die TEin dürfte das eine ganz neue "Erfahrung" werden, wenn sie sich für ein CI entscheidet. Aber: ich sehe das CI nicht für Musik gemacht, sondern in erster Linie um sich mit Menschen unterhalten zu können.

    Euer Dominik.

    rechts OP 20.02.2020 LMU München, EA 11.03.2020 Sonnet 2

    links OP 16.12.2020 LMU München, EA 15.01.2021 Rondo 3

    aktuell links seit 05/2018 HG Phonak Naida B70 SP oder Resound Enzo² 998

    Audiogramm | Über mich

  • Ich habe damals zu HG-Zeiten (seit 1. Lebensjahr HG getragen beidseitig bei hochgradiger Schwerhörigkeit) gut und sehr gerne Hörkassetten sowie Musik hören können. Als dann das Gehör immer schlechter wurde, hörte ich irgendwann überhaupt keine Musik mehr. Vor allem als ich die Probleme mit dem 1. CI hatte. Somit konnte ich kaum von profitieren. Aber seit die Probleme behoben wurden, habe ich wieder zum Musikhören zurückgefunden! Jetzt mit den beiden CI‘s Musik zu hören ist für mich einfach toll und schön. Man muss auch dazu sagen, dass ich kaum Vergleichsmöglichkeiten hab was normales Hören angeht.


    Wie meine Vorredner bereits sagten, ist es bei jedem von uns ganz individuell. :)

  • Ich denke auch, dass es eher schwierig ist, mit dem CI zu musizieren. Die Klangbeispiele sind doch weit enfernt von dem eigentlichen Klang. Aber da das li Ohr ja zur Zeit noch ganz gut funktioniert, könnte ich für die Zeit in der ich musikalisch tätig bin das CI ja ablegen.... Im Augenblick trage ich beim Flöten immer einen Profi-Hörschutz, weil die hohe Lage (ab ca 900 Hertz) in dem Ohr schmerzt. Allerdings kommt es dann auch zu einer verzerrten Wahrnehmung/Klangverfremdung; schön ist das nicht. Die Hoffnung ist, dass ich mich daran gewöhne:rolleyes:

  • Spiele selber Saxophon und nach der CI-Operation kann ich die Töne noch besser unterscheiden. Kleine Schwingungen und Unterschiede höre ich, mit dem HG vorher war das nicht möglich.


    Gruß Norbert

    links: Opus 2XS, Flex28; OP 14/09/2012 MHH
    EA: 05/11/2012 erfolgreich

    seit 12/06/2020 Sonnet 2


    rechts: HG (zu nichts nutze...)
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    Offenbarung 21,4
    ...und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer noch Geschrei noch Schmerz...


    Jesaja 35, 4-6
    Sagt den verzagten Herzen: "Seid getrost ..." ...dann werden die Ohren der Tauben geöffnet werden...