Erwerbsgemindertenrente ?

  • Das, was Rebecca da geschrieben hat, stimmt aber. Als Beamter ist eine Kündigung eher schwierig, wenn man diese anstrebt....

  • Beamte hin und her. Jeder sucht und hat seinen eigenen Weg. Schule, Asbildung, Studium usw. Bin froh, seit 20 Jahren Selbständig zu sein und hat das hält auch fit in meinem Kopf.


    Gruß Norbert

    links: Opus 2XS, Flex28; OP 14/09/2012 MHH
    EA: 05/11/2012 erfolgreich

    seit 12/06/2020 Sonnet 2


    rechts: HG (zu nichts nutze...)
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    Offenbarung 21,4
    ...und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer noch Geschrei noch Schmerz...


    Jesaja 35, 4-6
    Sagt den verzagten Herzen: "Seid getrost ..." ...dann werden die Ohren der Tauben geöffnet werden...

  • Hallo,


    ich finde es falsch, die unterschiedlichen Renten/Pensions-Systeme gegeneinander auszuspielen:


    1.) In den 70er 80er Jahren war das Beamtentum ziemlich unattraktiv, weil u.A.die Verdienstmöglichkeiten gering waren

    2.) Wir "Anderen" haben uns dagegen entschieden, weil wir uns Hoffnung machten, die bessere Entscheidung zu treffen

    3.) Wir haben den Gehaltsvorsprung über Jahrzehnte gerne mitgenommen

    4.) Wir fühlten uns sicher in unserer Unabkömmlichkeit in Zeiten der Vollbeschäftigung

    5.) Wir waren jung, leistungsfähig und nie krank, konnten das Gehalt durch Überstunden auch noch aufstocken


    Ich selber gehöre zu den "Anderen" und finde das Beamtentum auch renovierungsbedürftig. Unsere Gesellschaft hat sich geändert und ändert sich immer schneller. Auch das Beamtentum wird sich ändern müssen, Aber wir können nicht die abstrafen, die in den 70er 80er Jahren (und auch später) den Laden am Laufen gehalten haben


    Es wird in Zukunft immer öfter die Frage sein, welcher Posten im öffentlichen Leben mit "Privilegien" verbeamtet wird. Muss es der Lehrer sein, oder der Verwaltungsangestellte, oder der Polizist, oder der Berufssoldat, warum nicht auch eine Krankenschwester? Jeder hat da seine eigenen Wertvorstellungen.


    Alles nicht ganz einfach, das braucht Zeit. Ein Wandel wird zwangsläufig kommen, wer den von uns noch erlebt, keine Ahnung


    LG Konrad

  • Ich finde das furchtbar, dieses rumgehacke auf anderen. Auch ich bin ein Kind der 70er. Von denen die mit mir in die Schule gegangen sind und Lehrer werden wollten oder Polizist, war mit Sicherheit nicht einer bei, der das wollte, weil er mal verbeamtet wird. Nicht einer. Im Gegenteil, die ernteten eher Mitleid. Auch ich werde mit meiner Rente wohl unter eine Brücke ziehen dürfen, aber deswegen lass ich mich nicht von Neid zerfressen. Denn nichts anderes ist das. Es gibt niemanden der sagt, mehr Geld, mehr Leistungen, ach ich verzichte mal. Auch nicht in der freien Wirtschaft.

    Mein alter Herr pflegte zu sagen, jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Und er sagte, hör auf über alles und jeden zu meckern. Wenn es dir nicht passt, geh woanders hin. Niemand hält dich auf. Denn die die nörgeln und meckern verändern nichts.

    Ich hab damals auch ins Klo gegriffen. Jetzt bade ich es es bis zu meinem Ableben aus. Ist halt so. Nur hat da kein anderer dran Schuld. Und irgendein ein Lehrer oder sonst ein kleiner Beamter schon gar nicht.

    Ach und übrigens, Lehrer und Polizisten suchen sie bei mir hier um die Ecke wie verrückt. Da brauchst du auch keine Beziehungen. Haste was drauf, nehmen die dich mit Kusshand.


    LG

    Peter

  • Die Öffentliche Verwaltung befindet sich mitten im Wandel: vom "verwalten" zum "dienstleisten". Flexibilität und Kreativität sind mehr gefragt als noch Ende der 80´er, als ich mit der Ausbildung begonnen habe. Dienstzeiten am Abend und am Wochenende gehören für mich dazu und das ist okay so. Mein privates Umfeld, welches in der freien Wirtschaft beschäftigt ist, hat da wenig Verständnis für; genießen sie fast alle geregelte Arbeitszeiten und vor allem freie Wochenenden, sofern nicht im Einzelhandel beschäftigt. Sie können es nicht fassen, dass man im Öffentlichen Dienst bzw. Kommunalverwaltung tatsächlich Abend- und Wochenenddienste hat8|... Und für Beamte gibt es keine Abend- und Wochenendzuschläge, lediglich Zeitausgleich, d. h. noch mehr Stunden auf der Zeiterfassung. Das ist nun mal so und ich akzeptiere es.

    Die Resonanz und Akzeptanz in der Bevölkerung in unserer Gemeinde ist klasse, wir sind für unsere Bürger da und kommunizieren miteinander, so dass erst keine Mauern aufgebaut werden. Das kann wahrscheinlich nur in einer kleinen Gemeinde mit etwa 20.000 Einwohnern funktionieren - in Städten und Großstädten wird es wahrscheinlich schwieriger.


    Zu den Zahlen: von rund 90 Beschäftigten (ohne Baubetriebshof, Hausmeister und Schulsekretärinnen!) sind bei uns in der Kommune lediglich neben der Bürgermeisterin und dem Beigeordneten vielleicht noch maximal 5 Beamte - also weniger als 10 % aller Beschäftigten. Ich weiß gar nicht, wann der letzte Beamte/ die letzte Beamtin hier eingestellt wurde.:/


    Allen einen schönen Tag,


    vG

    SaSel

    Von Geburt an hochgradig schwerhörig beidseitig, im Laufe der Jahre an Taubheit grenzend schwerhörig beidseitig
    OP rechts am 31.05.2017 Uni Köln, EA am 17.07.2017, Cochlear Kanso
    links HG, zurzeit Resound Linx wegen Kompatibilität zu Cochlear

  • Das Rumgehacke auf andere erzeugt nur Stress und Bluthochdruck und ändert nichts. Ich kenne genug Rentner, die den ganzen Tag nichts anderes zu tun haben als meckern. So möchte ich nicht leben später.


    Gruß Norbert

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  • Nun, jetzt wurde ja alles durchdiskutiert und so kann man ja das Thema auch zum erfolgreichen Abschluss bringen.;)

    Rechts Cochlear Kanso; OP 25.04.2017 UNI-KLINIK Halle;
    Links HG Enya 3 von Resound seit September 2018, seit Ende 2019 müssen am HG so zw. 90 und100 dB anliegen, um etwas zu verstehen.
    Zubehör: Cochlear™ Wireless Mini Microphone (Minimikrofon 2+); Telefonclip+ von Resound; ReSound TV Streamer 2

  • Ja, jetzt wird es Zeit, mal wieder aktuelle Themen der Gegenwart zu nehmem´n.


    Gruß Norbert

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  • Moin,

    Ja, jetzt wird es Zeit, mal wieder aktuelle Themen der Gegenwart zu nehmem´n.


    Gruß Norbert

    ich finde schon, dass das Thema aktuell akut ist. Immerhin geht es mittlerweile um das Auskommen der Menschen, die entweder nicht (mehr) arbeiten können, oder die Altersgrenze erreicht haben.


    Ich würde mir wünschen, dass sich hier mehr Menschen beteiligen, die gerade davon betroffen sind. Jeder Kommentar zu dem Thema ist gewünscht. Bei knapp 5400 Zugriffen ist das doch wohl nicht so uninteressant


    LG Konrad

  • Was soll das denn ändern? Man muss es so nehmen, wie es ist. Trotz aller "Not" steht Deutschland immer noch sehr gut da. Ich muss selbst sehen, wie ich am Besten für meine Rente usw. vorsorge.


    Gruß

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  • Wie fühlt ihr euch eigentlich von Personalrat, Gewerkschaften und sonstigen Verbänden (die sich für bestimmte Personengruppen einsetzen) vertreten?


    Habt ihr den Eindruck, dass man auf Verbesserungen z.B. bei der Rente, aber auch im Arbeitsumfeld hinarbeitet?


    Bei der Polizei hatte ich den Eindruck, sowohl Personalrat und Gewerkschaften haben eher nach ihrem eigenen Wohl geschaut. Und standen eher auf der Seite des Dienstherren.

  • Guten Abend, hier hat sich einiges getan seit ich das letzte mal hier war.


    Ganz ehrlich, hatte ich bei meiner Berufswahl gewusst, das ich mit 40 zu den Spätertaubten gehören würde und ich in Folge dessen festellen muss, das mir auch die Implantete nicht dauerhaft helfen, wäre ich sicher Beamter geworden.


    Mir hat meiner Hörbehinderung mein ganzes Leben versaut, so klar sage ich das !


    Hätte ich gewusst es derart große Unterschiede gibt, wie sie hier dargestellt werden, wäre ich Beamter geworden.


    Hätte ich gewusst, das durch die ganzen Reformen meine Rente derart mickrig wird, wäre ich Beamter geworden.


    Hätte ich gewusst, dass die Ärzte immer nur schönreden und einem Hoffnung machen, hätte ich noch vor 40 die Kurve genommen und hätte versucht Beamter zu werden um mich zu retten.


    Wie sieht jetzt meine Zukunft aus ?

    Armutsrentner der nur noch die Zeit absitzt, weil er sich nichts leisten kann, schöne Aussichten


    bestager

    ich wurde von der Krankenkasse nicht zum Rentenantrag gezwungen, sondern habe den von mir aus gestellt.

    Aber die Krankenkasse hat mir nachträglich das Dispositionsrecht weggenommen, das geht anscheinend.

    Dadurch kann ich den Rentenantrag ohne deren Zustimmung auch nicht mehr zurückziehen

    In etwa so, die Krankenkasse hat mich jetzt in der Hand.


    Von der Rentenversicherung habe ich schon lange nichts mehr gehört, die sind anscheinend alle in Urlaub gefahren


    Bald werde ich ausgesteuert und dann bekomme ich noch einige Hundert Euro weniger als jetzt Krankengeld für die nächsten Anderthalb Jahre und dann nichts mehr.
    Man gewöhnt mich langsam an die Armut.

    Ich kann nur noch beten, das ich Rente bekomme zumindest ab dann wenn ich kein ALG1 mehr bekomme.

    Denn meine Rente ist nochmlas einige hundert Euro geringer als das ALG1


    Ich bin unschuldig, meine Hörbehinderung hat meinen beruflichen Weg vorgegeben, so hatte ich überhaupt keine Chance viel zu verdienen und viel in die Rente einzuzahlen und jetzt soll ich im Alter dafür bluten.

  • Hallo Stuttgarter,


    also jammern und meckern hilft hier jetzt auch nicht weiter. Hätte, hätte, die übliche Fahrradkette macht die Situation jetzt auch nicht besser für dich. Warum machst du jetzt nicht einfach das Beste aus der Situation? Du hast es damals einfach nicht besser gewusst und gut ist. Sowas kann man nun mal eher schlecht vorhersehen.... Ich habe zur Zeit eh das Gefühl, dass seit Corona die Leute vermehrt am Meckern sind. Ich finde das traurig irgendwo. Selbst wenn man in Rente ist, kann man sich sicherlich noch bissl was dazu verdienen, wenn die Arbeit einem Spaß macht. Aber ja, ich kann es auch verstehen, dass man im Alter gerne auch einfach nichts tun möchte, die Ruhe genießen usw.


    Und zur Hörschädigung möchte ich gerne auch noch etwas sagen: Mir kommt der Eindruck, dass du deine Hörschädigung noch nicht vollständig akzeptiert hast, da du sie verfluchst und ihr die Schuld an der momentanen Situation bei dir gibst. Nein, die Hörschädigung ist sicher nicht schuld daran. Denn im Alter hört jeder Mensch schlechter, der eine früher, der andere später.... Wenn du lernst die Hörschädigung als Teil deiner Persönlichkeit anzunehmen wird es dir bestimmt besser gehen als jetzt. Beim Fernsehen kannst du Untertitel verwenden zum Beispiel, was dir das Verstehen leichter machen wird und was es noch so für Hilfen gibt. Vielleicht würde dir auch eine Reha gut tun, wo es speziell um das Thema Schwerhörigkeit geht.


    Liebe Grüße ReCI

  • Mir scheint ja, dass Beamter werden die Lösung aller Probleme ist.....


    Meine Hörbehinderung ist ganz klar auch von anderen Menschen gemacht, mehr will ich nicht sagen. Ich habe das Beste raus gemacht und lebe gerne.....als Nicht-Beamter.....


    Gruß Norbert

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  • Es ist was anderes, wenn man bereits von Geburt an oder früher Kindheit mit einer Hörbehinderung aufwächst.

    Dem entsprechend orentiert sich ein vernünfiger Mensch beruflich schon behinderungsspezifisch.

    Stuttgarter schreibt, ab 40 und da sind schon längst alle Beruflichen Weichen gestellt, da ist es dann zu spät noch etwas zu ändern.

    Das Beste aus der Situation zu machen, der Zug ist dann schon abgefahren.

    Eine Spätertaubung trifft einen wie ein Hammerschlag, das ist der Unterschied.

    Genau diese unterschiedlichen Bedingungen treffen kaum auf Verständnis.

    Deshalb entwickeln viele spätertaubten massive psychische Probleme, wie Stuttgarter.

    Weil die Gesellschaft, die Familie, ganz was anderes von ihnen gewohnt sind, erwartet haben und sie dann nur noch enttäuschen können.

    Aber alle Hörbehinderte werden einfach in einen Topf geworfen und diese gravierenden Unterschiede werden überhaupt nicht berücksichtigt.
    Ich erwarte nicht, dass Egozentriker so was verstehen.

    Gruß Bestager


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    Links seit 2/2006 Implantat, seit 6/2018 N7
    Rechts seit 5/2012 Implantat, seit 6/2018 N7
    Reimplantiert, Tinnitus

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    Privatier, lebe bis zur Schwerbehinderten-Armutsrente der DRV von gespartem

  • Wie fühlt ihr euch eigentlich von Personalrat, Gewerkschaften und sonstigen Verbänden (die sich für bestimmte Personengruppen einsetzen) vertreten?


    Habt ihr den Eindruck, dass man auf Verbesserungen z.B. bei der Rente, aber auch im Arbeitsumfeld hinarbeitet?


    Bei der Polizei hatte ich den Eindruck, sowohl Personalrat und Gewerkschaften haben eher nach ihrem eigenen Wohl geschaut. Und standen eher auf der Seite des Dienstherren.

    Gar nicht.

    Ich bin zwar beim VDK und wollte mich dort eigentlich engagieren, habe es mir aufgrund bestimmten Erlebnissen aber anders überlegt.

    Meinen GDB 100 habe ich mir mit der Hilfe des VDK erkämpfen wollen.

    Habe aber im Verfahren dann festgestellt, dass der VDK eher verzögert als hilfreich ist.

    Letztendlich habe ich dann den GDB ohne VDK erfolgreich durchgeboxt.

    Daher habe ich den zu meinem Rentenverfahren erst gar nicht mehr hinzugezogen.

    Ich mache alles alleine, ohne jegliche anwaltliche Hilfe, denn das kann man im Forum auch nachlesen, unter denen hat es viele Flaschen, die nur aufs Geld verdienen aus sind.

    Aber wenn man erst im Verfahren feststellt, dass man einem Robenständer aufgesessen ist, ist der bereits angerichtete Schaden nicht mehr zu beheben.


    Ansonsten hatte ich es früher öfters mit Schwerbehindertenvertretern, Gewerkschaftern und dem Personalrat zu tun.

    Meine Erfahrungen damit sind durchweg negativ.

    Die Meisten sind nur noch darauf aus, dass der Zusatztitel eine Gehaltssteigerung mit sich bringt.

    Man kann es schlichtweg vergessen, wenn man einigermaßen noch bei Sinnen ist, kümmert man sich selbst um seine Anglegenheiten.


    Ansonsten sind die ganzen Schwerbehinderten Vereine, Vertretungen usw, nur zahlose Tiger.

    Die das Lied der Anpassung, der Selbstgeiselung, das ihres Dienstherren eben den Mainstream singen.

    Was will man da schon erwarten ?

    Eben, rein gar nichts.

    Aber interessant, dass du gerade die Polizei ansprichst, mit denen habe ich nämlich früher Erfahrung gemacht. ;-)

    Das sind dort über 95% Beamte, die sich sowieso nur um ihr eigenes Wohlergehen sorgen.

    Wie es den wenigen Arbeitern, Angestellten dort geht, interessiert den Dienstherrn wenig.

    Die verdienen dort nicht einmal den Bruchteil eines Beamten, werden regelrecht ausgebeutet.

    Gruß Bestager


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    Edited once, last by bestager ().

  • Ich finde es ziemlich traurig, bestager , wenn sich jemand erst darüber beklagt, dass Hörbehinderte in einen Topf geworfen werden, ohne den Einzelfall zu berücksichtigen, dann aber im nächsten Post lang und breit alle Verbandsvertreter, Anwälte, Beamte usw. ebenfalls in einen Topf wirfst - die haben das genau so wenig verdient.

    Hochtonschwerhörigkeit/Hochtontaubheit von Kindheit an.

    Rechts: CI622 seit 12/2019, Nucleus 7

    Links: 65% Sprachverstehen mit HG (seit 2020 Oticon Exceed)

  • Ok, Terry,

    sicher gibt es irgendwo Gute, mir sind keine begegnet.

    Gruß Bestager


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  • Damit hast du natürlich Recht, dass Hörgeschädigte von Geburt an oder früher Kindheit einfach damit aufwachsen.
    Naja, viele Menschen machen sogar mit 40 noch eine Umschulung oder so. ;-)
    Man kann aus allem das Beste machen, wenn man nur will. Positiv denken ist da immer noch besser als sich zu beschweren, sich in seinem Leid zu suhlen usw. Ja, weil eine Spätertaubung einen wie ein Schlag trifft, ist es doch umso wichtiger, dass man lernt es anzunehmen und sich ggf. Hilfe zu holen, oder etwa nicht?
    Zu den psychischen Problemen: Auch Hörgeschädigte, die es von Geburt an oder von Kleinauf sind, können psychische Probleme entwickeln. Es ist tatsächlich so, dass viele Hörgeschädigte zu psychischen Problemen wie Depressionen etc. neigen. Warum? Weil oft der Kontakt zu den Mitmenschen nicht so einfach ist. Wie sagte Helen Keller mal so schön? "Blindheit trennt von den Dingen, Taubheit trennt von den Menschen."