Überförderung bei Zuviel an Hörübungen ?

  • Hallo zusammen,


    Ich habe eine Frage, die ich hier im Forum noch nicht gefunden habe.

    Ich bin einseitig mit CI versorgt. EA am 9.12.19 vier Tage lang.

    Jetzt Zuhause übe ich mit Apps : HCIZ, Hörtraining vom DHZ und Deutsch Hören und Lesen. Alleine in der Woche mit HCIZ App fast fünf Stunden, dann nochmals mit DHZ die gleiche Zeit und dazu noch Geschichten und Hörbücher von vorleser.net. Nun frage ich mich, ob das nicht doch zuviel des Guten ist :/ Nach dem Üben nehme ich das CI für eine kurze Zeit ab.

    Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

    Logopädie hatte ich außerhalb der EA erst einmal.


    Warte auf Eure Erfahrungen mit Spannung:)

  • In meiner kurzen und bescheidenen Erfahrung nach ist es sinnvoll, regelmäßig zu üben, den Kopf aber insbesondere anfangs nicht zu überfordern. Also zum Beispiel mitlesen und eher kleine Portionen (10-15 Minuten), dann Pause. Für mich war es zum Beispiel immer ein Signal, wenn ich gemerkt habe, dass das Verständnis nachlässt. Dann war mein Kopf überfordert. Ich hatte in der ersten Zeit Kopfschmerzen und Schmerzen an verschiedenen Stellen, es kann sein, dass das auch eine Reaktion des Kopfes war. Das Gehirn braucht auf jeden Fall nicht nur Übung, sondern auch Zeit. Aus eigener Erfahrung und aus anderen Zusammenhängen kann ich sagen, dass das Gehirn besonders nachts im Schlaf auch wieder lernt. Zeit ist also auch ein nicht zu vernachlässigender Faktor. Was ich glaube ich auch noch empfehlen würde ist, die Übungen in ihrer Art abzuwechseln. Was die Apps angeht, habe ich festgestellt, dass es auch stark darauf ankommt, wie jemand spricht. Bei der Asklepios-App sind manche Wörter, die ich immer noch nicht richtig verstehe. Von anderen Sprechern gesprochen verstehe ich sie. Es hängt also auch an Informationen, die damit schwingen, ohne dass man sie bemerkt.

    einseitig ehemals an Taubheit grenzend, Implantation am 20.9.19, EA am 24.10.19, Nucleus 7 von Cochlear

    das andere Ohr ist normalhörend

  • Hallo Cyberbetty,


    dein Körper wird es dir schon sagen, wenn das Üben zu viel wird - leider erst ziemlich spät.

    Bei mir hat es sich in der Reha dadurch bemerkbar gemacht, dass mein Gleichgewicht, trotz vieler Anwendungen zur Stabilisierung des Gleichgewichts, angefangen hat verrückt zu spielen. Ich wollte einfach zu schnell zu viel, das funktioniert schon mal gar nicht.


    Mach halblang, der Alltag ist ohnehin die beste Übung.;)


    Man kann viele "Hörübungen" super gut in den Alltag integrieren oder im Alltag mit dem Hören "spielen". Das habe ich gestern noch im Dienst während eines Orgelkonzerts in der Kirche gemacht: HG links ausgeschaltet am Ohr, mit dem Kanso in zwei, drei verschiedenen Programmen gehört, mal das HG mit dazu genommen. Wichtig bei diesen "Experimenten" ist, dass man mal "bewusst" zuhört und lauscht. Dann aber auch mal einfach nur die Töne auf sich wirken lassen.

    Klar, bei dieser Art von Übungen hat man keine "Leistungsnachweise" oder messbare Ergebnisse, dafür aber ein verschärftes Bewusstsein für das Hören und eine innere Zufriedenheit, weil es sich dann subjektiv gesehen bzw. gehört dann doch gut anhört.


    Viele Grüße aus dem Rheinland,

    SaSel

    Von Geburt an hochgradig schwerhörig beidseitig, im Laufe der Jahre an Taubheit grenzend schwerhörig beidseitig
    OP rechts am 31.05.2017 Uni Köln, EA am 17.07.2017, Cochlear Kanso
    links HG, zurzeit Resound Linx wegen Kompatibilität zu Cochlear

  • Bei mir hieß es, dass man als SSDler im Alltag nicht übt, weil das gute Ohr zu dominant übernimmt. Insofern sind Übungen wohl doch sinnvoll.

    einseitig ehemals an Taubheit grenzend, Implantation am 20.9.19, EA am 24.10.19, Nucleus 7 von Cochlear

    das andere Ohr ist normalhörend

  • Moin, meine persönlichen Erfahrungen der Anfangszeit sind, maximal 30 Minuten am Stück mit dem CI Ohr üben. Ich habe dazu das CI mit Hilfe des Compiloit direkt mit dem PC, Smartphone oder Table verbunden, damit das andere (HG) Ohr die Übungen nicht hört, sondern besten Falls Nebengeräusche. Aber insgesamt auch nur max. 1 Stunde pro Tag.


    So waren auch die Zeiten während meiner stationären Reha, eine halbe Stunde Einzelhörtraining pro Tag und eine halbe Stunde Gruppenhörtraining pro Tag. Wem das noch nicht reichte, konnte individuell im Zimmer via PC weiter üben.


    ABER: während der ersten Wochen bin ich des öfteren nach 10 bis 15 Minuten Hörtraining mit dem CI Ohr vor Anstrengung eingeschlafen!!


    Lange Rede kurze Sinn, der Körper gibt schon Bescheid wenn es zu viel wird, und HÖRPAUSEN sind auch WICHTIG!!

  • Vielen Dank für die geteilten Erfahrungen


    Ich habe heute auch mit der Klinik bzw. meinem Arzt dort telefoniert. Er sagte GEDULD ist das Zauberwort :) und da muss ich mich noch viel mehr drin üben. Wenn es am Anfang so gut klappt, dann meint man bzw. ich ;) es müsste genauso schnell weitergehen.

    Ich werde jetzt nicht mehr jeden Tag mehr als eine Stunde nur mit CI üben!!!!

    Das ist zu viel....wie mein Arzt so schön sagte, wenn man einen Marathon läuft und plötzlich stehen bleibt, hechelt man auch noch. Die Antwort zu meiner Frage , ob es normal ist , dass mein Ohr ( nach 5 Stunden Geburtstag feiern mit 14 Personen an einem Tisch ) dann im Bett immer noch Geräusche überträgt und der Tinnitus unglaublich laut ist. Ja ich würde jetzt an eurer Stelle auch denken .....wie d..... ist die denn???? Logisch aber ich habe eben gute und schlechte Tage und gerade mache ich mir zu viele Gedanken :rolleyes:


    Also nochmals vielen Dank für die guten Tipps :thumbup:


    Bettina

  • Das ist doch völlig normal, dass man sich gerade am Anfang viele Gedanken macht. Üb, solange du keine Beschwerden hast und lasse ansonsten das CI einfach mitlaufen.

    Hochtonschwerhörigkeit/Hochtontaubheit von Kindheit an.

    Rechts: CI622 seit 12/2019, Nucleus 7

    Links: 65% Sprachverstehen mit HG (seit 2012 Oticon pro agil)

  • Man darf nicht vergessen, auch als SSDler nicht, daß man im Alltag schon viel "mittrainiert", auch wenn nichts bewußt gemacht wird, und die normalhörende Seite die dominante Seite ist.

    Wenn ein SSDler schon merkt, daß es einen enormen Unterschied macht, sobald der Soundprozessoer abgemacht wird, bedeutet das für mich, daß da schon enorm viel an "Arbeit" reingesteckt wurde. Das Gehirn hat sich schon daran gewöhnt, daß es da noch eine andere Seite gibt, die aktiv das Hören mitunterstützt. Egal, wenn da das Sprachverstehen noch nicht 100% klappt.

    Wenn es mit der Zeit noch kommen wird, umso besser!



    Ich selbst habe auch gerne mit Hörbücher geübt. Apps und Co hatte ich nicht. Lag auch daran, daß ich 1. eh nicht so "app-affin" bin und 2. daß ich auf meinem BlackBerry nicht einfach mal so irgendwelche Apps installieren kann. Teures Geld für irgendwelche Computersoftware wollte ich auch nicht ausgeben. Ich kenne mich auch ziemlich gut! Ich mag nicht immer gerne so langweiliges Zeug wiederholen, und dafür ist einfach mein Geld auch zu Schade! Hörbücher sind dann billiger in der Anschaffung, und ich kann es immer wieder benutzen und neu genießen!

    Die Deutsche Welle, wo Nachrichten langsam gesprochen wurde, hielt ich zwar für eine gute Idee, aber das war mir einfach viel zu langsam, deshalb habe ich das auch direkt wieder sein gelassen!

    Ich habe auch ab und an mal meine Eltern gebeten, wahllos einfach mal ein paar Begriffe zu sagen. Sie konnten dafür ihre Zeitung nehmen. Anfangs waren es nur einzelene Wörter gewesen, später ganze Sätze.


    Ich höre eh gerne mit mp3-Player und Kopfhörer auf meinen SP. Oder, im Trainingsmodus, halt auch mal über CD Player der irgendwo im Raum stand.

    Ich habe schon mal gerne am TV geübt. Einen Film, den ich schon sehr gut kannte, nicht mehr unbedingt gucken mußte, die "gute Seite" (gab es ja eigentlich schon nicht mehr so wirklich) ausgeschaltet, auch kein Kopfhörer auf, und dann nur mal so gelauscht. Manchmal sogar mit geschlossenen Augen. Einfach nur mal so, um zu gucken, ob ich überhaupt mal was verstehe.

    Zwischendurch mal Untertitel eingeschaltet und mitgelesen, dann mal wieder ausgeschaltet, und wieder mal so gelauscht, ob ich heraushören kann, was an Worten in der doch recht gut bekannten Szenen gesprochen wird.

    Aber halt eben ohne Druck.


    Auch habe ich gerne und viel Musik genutzt. Einfach, weil ich für mich das Gefühl hatte, daß dadurch nur was gewinnen konnte, auch wenn die Musik gerade am Anfang zugegeben ziemlich bescheuert klang. Deshalb hatte ich es auch immer im Hintergrund laufen gehabt, Gerade im Auto, auf dem Weg zur Arbeit, wor ich es ohnehin schon gewohnt war, immer Musik zu hören. Aber, sobald ich einen Anfang gehabt hatte, bin ich diesen Weg irgendwie instinktiv weiter gegangen. Und jetzt klingt die Musik wieder einfach nur herrlich!!!!!


    Gezielter geübt habe ich tatsächlich erst, als ich merkte, daß mir das Hören immer leichter fiel. Dann wollte ich nicht nur ein Wort heraushören können, sondern auch ganze Sätze, noch besser, mehrere ganze Sätze. Ließ die Konzentration nach, habe ich das im Hintergrund weiter laufen lassen, aber auch nicht mehr so danach gelauscht, um überhaupt noch mal was aufschnappen zu können.




    Schönen Gruß

    Sheltie

  • Hallo Ciberbetty,

    ich melde mich zu Wort, nachdem ich gelesen habe, dass wir beide in der Entwicklung des Höetrainings zumindest zeitlich ähnlich liegen.

    Meine Erstanpassung war am 27.11.19. Letzte Woche war mein 2. Termin beim Audiologen. Bis heute wähle ich nach Gusto meinen Lernweg.

    Die Apps sind schnell langweilig, man kennt sie auswendig. In der Weihnachtszeit habe ich mit Märchenfilmen geübt. Inzwischen sind es kurze Dokus oder News-Sendungen. Tgl. gehört auch Musik dazu; nicht weil ich sie so höre wie früher. Aber manche Stücke wirken nach wie vor positiv auf die Stimmung. In den nächsten 2 Monaten wage ich mich mal an Hör-cds, Bei den Tests letzte Woche hatte ich gute Fortschritte gezeigt. Dies machte mich so übermütig, dass ich am Wochenende 4 Std. bei einer Geburtstagseinladung blieb. Am nächsten Tag war ich wie verkatert. Das war zuviel, für die Seele wars aber gut, mal wieder so lange unter netten Menschen zu sein. Bin vor 2 Jhr. durch eine Grippe plötzlich fast taub geworden. Auf jeden Fall gilt nicht: "Viel hilft viel". Ich wünsche dir, deine passende Dosis in Quanität u. Qualität zu finden.

    Alles Gute auf dem Weg.

    Barbara:)

  • Hi,

    Ich hatte am 9-11.12.2019 EA gehabt. Ich komme jetzt in die 7.woche

    Stand 19.01.2020 :Zahlen 0-1000 /Preiseangaben kein Problem direkt über SP, kurze Sätze (5 wörter) kein großes Problem , lange Sätze ohne Sinn nur mir 2-3 Wiederholungen ,manchmal auch 4-5 Wiederholungen direkt über Sp, ganze texte Slowgerman direkt Kopfhörer filtere nur wenige wörter heraus-offenbar zu viele Informationen -Überlastung, Mehrsilber gut-sehr gut , Einsilber mäßig.

    Ich übte am Anfang regelmäßig jeden 2. Tag 1-2 stunden, jetzt im berufalltag ist üben schwierig ,da oft einfach zu müde:(nur jeden 2-3. Tag 1 stunde Sprache + 1/2 stunde Violine

    Eine Anleitung, wie man richtig übt ,hatte ich nicht !

    Angefangen mit Asklepios Hörtraining App (männliche Stimme) Leicht , dann mittel , dann schwer.erst 100% Lautstärke -später
    ~65 % Lautstärke mit Audiolink (Med el Sonnet 2).

    Ab 1 jan fing ich mit Olcit am Pc an über Kopfhörer.

    Ich hatte jetzt endlich am 18.01.2020 meine erste Logopädie Stunde.

    Wir haben vokale und Konsonanten geübt. Sie wollte erstmal prüfen , wo ich stehe =O das Ergebnis über räumliche Distanz von 3/4 meter viel deutlich nüchtern aus, was nicht besonders verwunderlich war.

    Muss also zukünftig einfache Übungen über PC Lautsprecher und schwere Übung über direkten draht üben.

    wohnhaft: Kreis Pinneberg(bei Hamburg)

    ~mehr als 70 Hörstürze /Vestibularerkrankung bds.

    Links: CI Med El Synchrony1-Flexsoft 28 / Sonnet 2-OP 19.11.2019--EA 9-11.12.2019

  • Hallo Maho,


    wir sind gleichweit OP 18.11 bei mir, EA 9.12 für vier Tage in der Klinik.

    Nachdem ich die letzten Wochen zu viel geübt habe, habe ich die vergangene Woche weniger geübt. Also damit meine ich direkt über den SP mit Hör Apps und Hörbüchern. Und siehe da - es geht mir viiiiiiiiiel besser8):thumbup:

    Mein Ohr piept und rauscht nicht so laut nach Abnahme des SPs. Bei der Logopädie ging es richtig gut.

    Aber das allerwichtigste für mich war, dass es mir viel besser ging und ich mein Tief überwinden konnte :):S:)

  • Ich halte nicht viel vom Üben per Streaming. Da bekommst du jedes Wort, Zahl, Geräusch klar und deutlich auf den Hörnerv. Wenn du dann hören musst über die Mikrophone, erlebt man sein blaues Wunder und ist geknickt ... wie in deinem Fall. Deshalb hab ich immer im Alltag geübt und mir einfach Menschen heran gezogen und sie gebeten, sich mit mir zu unterhalten. Vorteil meinerseits war auch, ich arbeite im Verkauf mit Kundenverkehr. Zuhause hab ich mir meine Frau geschnappt und sie übte so ne halbe Stunde mit mir. Was ich vermieden hab - Ziele zu setzen. Das einzige Ziel welches ich mir dann doch gesetzt habe - besser zu hören als vor der OP und das hab ich nach ca. 6 Monaten erreicht und alles was jetzt kommt ist ein Zugewinn.

    Aber lass dir gesagt sein - übe weiter, aber langsamer und mehr aus der Situation heraus und gehe unter Menschen. Es wird schon ;):thumbup::)

  • Was ich vermieden hab - Ziele zu setzen.

    Sehr vernünftig - hatte ich auch so gehandhabt! :thumbup: Und die Messergebnisse im "akustisch sterilen" Meßraum nur zur Kenntnis genommen und nicht mehr. Der Alltag mit seinen nicht immer unvorsehbaren "akustischen Ereignissen" war sozusagen mein Lehrmeister....8)

  • Hi ,Ralle

    ich bin leider nicht so kontaktfreudig ,Freunde und Familie kann /will ich nicht belästigen, lebt halt jeder in seinerAlltagswelt,) zudem hab ich gerade Jobwechsel über Zeitarbeit(schon 20 jahre zuletzt 4 jahre in einem Betrieb):(

    Streaming heisst Schallübertragung über Bluetooth(audiolink ) ,das dies nicht ideal ist auf dauer, ist logisch.

    Hören über Mikrofone ? meinst du damit Kopfhörer, Lautsprecher ?!

    Mein Ziel ist besserhören können mit CI Ohr als mit halbtauben Ohr im 9 .Lebensjahr -wo meine Hörsturz Tragik begann und eine hörkurve Sprachverständigung von 20-30 dB ( DIE HATTE ICH ZUMINDEST IM tIEFTONBEREICH)wie prognostiziert .


    Hätten Ärzte und Hersteller gesagt, für Menschen mit mangelnden Kontaktmöglichkeiten und großer UNGEDULD ist so ein CI nichts-fände ich ehrlicher.

    die Abhängigkeit von Kostenübernahme und Zeitmangel (maximal 4 std/Monat aus termingründen der Logopäden und meinerseits berufsbedingt )8|

    Nicht ohne Grund im Nachhinein habe ich 25 jahre auf Einsatz eines CI verzichtet.:rolleyes:

    man wird sehen ,wie meine Einstellung in einem Jahr ist:/

    dieser ganze Technikkram macht mich kirre!

    man sollte CI Patienten ein Jahr Pause geben ,damit sie sich auf hörenlernen konzentrieren können. der Umstand ist ja keine lapalie.

    wohnhaft: Kreis Pinneberg(bei Hamburg)

    ~mehr als 70 Hörstürze /Vestibularerkrankung bds.

    Links: CI Med El Synchrony1-Flexsoft 28 / Sonnet 2-OP 19.11.2019--EA 9-11.12.2019

  • man sollte CI Patienten ein Jahr Pause geben

    Hallo Marc,


    das wird kein Arbeitgeber in der realen Welt so dulden...!


    Sorry, wenn ich jetzt mal deutlich werde: Ich erinnere mich noch allzu gut, wie Du vorher MedEL und Deine Implanteurin "beweihräuchert" hast. So, nun sind die Werbeaussagen des Hersteller und die Verlockungen durch die Ärzte sind das eine; die Realität eine ganz andere, so wie Du sie jetzt erlebst. Bei Deiner bekannten und umfangreichen besonderen Anamnese hättest Du doch vorher schon damit rechnen müssen, dass es ein längerer Weg sein wird.... Jeder von uns tickt nun mal anders!


    Nochmals sorry meiner sehr deutlichen Worte!?( Ich wünsche Dir sehr, dass Du auch eines Tages zum Ziel kommst, aber bitte mit Geduld!