Fahrtkosten zur Voruntersucheung und OP

  • Hallo,


    ich habe am 09.07.19 den Voruntersuchungstermin ( 3 Tage auf Station ) in Halberstadt und muss 07.30 Uhr (nüchtern:/) dort sein.


    Es sind mit dem PKW ca. 108 Km mit den Öffi`s müsste ich schon am Abend vorher losfahren, da es eine sehr schlechte Verbindung ist.


    Wie sind die Erfahrungen dabei, welche Argumente kann ich noch gegenüberder KK bringen, damit sie die Fahrtkosten übernimmt?


    Zum eigentlichen OP-Termin, bekomme ich da einen Transportschein, oder auch selberfahren?


    Ich habe da so meine Bedenken, wie es mir dann gehen wird.



    Grüße aus Anhalt


    Uwe

  • Stationär auf jeden Fall eine Kostenbeteiligung der Krankenkasse, poststationär auch. Das heißt, in Einer bestimmten Zeit nach Operationen zur Weiterbehandlung, z. B. Fäden ziehen, Verband etc. Schlüsselworte sind eben stationär, vor- und nachstationär, auf keinen Fall darf da das Wort ambulant vorkommen! Das habe ich mir damals gemerkt. Bescheinigung gibt es in der Klinik. Wie die Voruntersuchungen jetzt eingestuft werden, weiß ich nicht mehr, frag mal einfach deine Krankenkasse.

    Hin und zurück kommen muss man schon selbst, es sei denn, man hat Pflegegrad. Ich bin mit dem Zug gefahren, bei mir sin es etwa 70 Kilometer gewesen.


    Auf die Schnelle fand ich das: https://www.vdk.de/deutschland…wer_zahlt_die_fahrtkosten

    rechts: CI seit Sept. 2013, trage Opus 2XS (sehr gern)+ Rondo (weniger gern)
    links: Schwerhörigkeit bei Otosklerose, HG von Phonak