Roger PEN, Domino pro oder AudioLink

  • Ich habe für 2 Wochen einen Roger PEN zum Ausprobieren zu Hause. In erster Linie geht es mir darum, etwas zu finden, was ich bei beruflichen Besprechungen oder Vorträgen einsetzen kann. Die Qualität des Roger PEN in dieser Situation ist unbestritten, das Gesprochene wird sehr gut an das CI übertragen. Was ein bisschen nervt, ist die etwas umständliche Handhabung. Das Koppeln mit Handy oder Tablet und dem CI selbst klappt auch nicht immer gleich. Man weiß irgendwie nie so recht, ob der richtige Knopf gedrückt ist. ? An das Fernsehgerät ließ der Roger sich ebenfalls nicht anschließen.

    Nun habe ich noch den Gutschein für den Audio Link bzw. Domino Pro. Ich hatte zwar schon den Gutschein für den Audio Link eingeschickt, allerdings ist das Ding bekanntermaßen noch nicht verfügbar. Nun überlege ich, mir den Domino Pro zusenden zu lassen. Bin aber noch völlig unschlüssig.....:/

    Wer von euch benutzt einen Roger PEN und ist zufrieden damit?? Und wer kann über den Domino Pro berichten??

    CI bilateral: Mi1200 SYNCHRONY (am 19.04.2017 links und am 20.11.2018 rechts), Prozessor: Med El - Sonnet1

  • Hallo antaea,

    ich besitze den Roger Pen und bin damit eigentlich gut klar gekommen, auch beim Fernsehen. Dann habe ich mir den Telefonclip besorgt und der reicht vollkommen aus für mich. Zum Fernsehen benutze ich den TV-Streamer. Da ich den Roger Pen gar nicht mehr benutze würde ich ihn auch verkaufen. Also bei Interesse einfach melden.

    Gruß, Manuela

    linkes Ohr Cochlear Implantat Nukleus 6 CP 910 seit dem 14.02.2017
    rechtes Ohr Cochlear Implantat Nukleus 7 CP 1000seit dem 20.09.2018


    Man ist nicht behindert, man wird behindert!

  • Hallo antaea,


    ich habe sowohl den Roger Pen als auch den Domino Pro.


    Der Roger Pen ist bei mir dazu gedacht, mein CI mit dem Handy zu koppeln, während der Domino Pro bei Besprechungen und Co. in der Arbeit zum Einsatz kommt. Mit dem Domino Pro komme ich bei Besprechungen in der Regel gut zurecht und finde auch die Handhabung praktischer als beim Roger Pen. Einmal verbunden und positioniert kann ich damit das quasi nicht vorhandene Gehör auf der linken Seite gut ausgleichen und habe für mein Empfinden auch ein gutes Klangbild.


    Ich habe damals beim Gutschein zum Sonnet Anfang 2016 schon den Audio Link angeboten bekommen mit dem Hinweis, dass er Ende 2016 erhältlich sein soll und mochte nicht warten. Wenn ich mitbekomme, dass es das Ding immer noch nicht gibt, weiß ich, dass ich mich richtig entschieden habe, als ich mangels Geduld lieber das Gerät genommen habe, das ich auch direkt bekomme ;-)


    Liebe Grüße

    Sunny

    ab 15. Lebensjahr progressiver Hörverlust ohne Befund
    Mi1200 SYNCHRONY von MED-EL
    links: Rondo, OP am 20.10.2017, EA 14.11.2017
    rechts: Sonnet, OP 02.02.2016 EA 21.03.2016

  • Hallo Antaea,


    ich durfte in der Rehaklinik den Roger PEN für einige Tage und übers Wochenende testen. Als mich meine Familie besucht hat und wir beim Italiener essen waren, habe ich ihn zum Testen mitgenommen und auch zum Vergleich das Minimikrofon von Cochlear. Ich bin ziemlich schnell vom Roger PEN auf das Minimikrofon umgestiegen, weil es für mich persönlich vom Hören und Verstehen her angenehmer war.

    Ich habe mein Minimikrofon Minimikrofon am Donnerstag noch in einer Schulung bei gehabt, das hat prima geklappt, so dass ich trotz der Empfehlung von der Rehaklinik sowie des Integrationsfachdienstes mir lieber für den Dienst ein zweites Minimikrofon gekauft habe und den Roger PEN nicht anschaffen werde.

    Aber zum Glück macht jeder andere Erfahrungen ;).

    Viel Glück bei der Entscheidungsfindung!

    Viele Grüße aus dem Rheinland,

    SaSel

    Von Geburt an hochgradig schwerhörig beidseitig, im Laufe der Jahre an Taubheit grenzend schwerhörig beidseitig
    OP rechts am 31.05.2017 Uni Köln, EA am 17.07.2017, Cochlear Kanso
    links HG, zurzeit Resound Linx wegen Kompatibilität zu Cochlear

  • @all: Danke für eure Antworten. - Inzwischen habe ich den Roger PEN an den Fernseher angeschlossen gekriegt und ausprobiert. Konnte damit zwar hören, der Klang mit meinem vorhandenen Transmitter (läppische 20€) + Artone Neckloop ist im Vergleich jedoch um einiges besser. Fortsetzung folgt…

    CI bilateral: Mi1200 SYNCHRONY (am 19.04.2017 links und am 20.11.2018 rechts), Prozessor: Med El - Sonnet1

  • Hallo antea,


    ich habe 4 Wochen den Roger Pen und den Roger Mylink getestet. Der Klang und die Verständlchkeit beim TV waren im Vergleich zur vorher genutzten MicroLink hervorragend. In einer Besprechung mit 6 Personen fand ich den R-Pen auch super. Ich brauche den hier zur Hörunterstützung, um nicht so schnell zu ermüden.

    Als ich den Pen jedoch im Restaurant und während eines Kegelabends einsetze, kam ich damit nicht zurecht. Mit dem rundum-Mikro aus dem Tisch liegend wurde viel zu viel übertrage, so das, was ich hören wollte nicht herausfiltern konnte. Dazu hätte ich wahrscheinlich den Pen in der Hand haltend als Richtmikro nutzen sollen. Das erschien mir nicht wirklich praktikabel.

    Da ich den Roger-Pen und Roger-Mylink als Zusatztechnik fürs Telefon benötige und das so nicht zufriedenstellend funktionierte, habe ich die Sachen zurückgegeben.

    Morgen nun bekomme ich erneut eine Roger-Anlage zur Probe, allerdings mit bluetooth-Adapter und Konferenzmikro.


    Auch ich werde über meine Erfahrungen berichten.


    Gruß

    Hildegard

  • Hallo Hildegard,


    hast Du den Roger Pen auch mal um den Hals getragen? Da hätte mich interessiert, wie sich das schlägt in Verbindung mit einem Handy und als Richtmikrofon.


    Oder hat vielleicht sonst jemand dies ausprobiert?

    Gruss, Rainer.


    Beidseitig versorgt mit: Med-El (Flex 28 im Schneckle, aussen jeweils Sonnet, vormals Rondo)


    ____________________________________


    Das Gute missfällt uns, wenn wir ihm nicht gewachsen sind.

  • Hallo Raianer,


    ich habe Freitag mein Roger-Paket abgeholt und gerade eben zu Hause mit bluetooth am Festnetztelefon verbunden. Das war nicht so einfach und es dauerte eine ganze Weile bis alles klappte. Anscheinend geht die Verbindung bei Nichtgebrauch verloren, so dass ich alles neu verbinden musste. Nur kann man am Pen nicht sehen, was verbunden und was nicht verbunden ist.

    Zum Schluß habe ich mir den Roger-Pen um den Hals gehängt und telefoniert. Das ist für meinen Gesprächspartner besser und ich habe die Hände frei. Aber wie geschrieben, immer in Verbindung mit einem Festnetztelefon. Mit Handy werde ich wahrscheinlich erstmal nicht probieren, da ich beruflich nicht über Handy telefoniere.

    Nun möchte ich noch erkunden, wie ich am Pen einfach und schnell vom Telefonmodus in den Konferenzmodus umschalte.

    Das Konferenzmikro habe ich am WE getestet, ist okay. Doch auch hier musste ich die Verbindung nach Pausen immer wieder neu herstellen.

    Oder ich mache etwas falsch?!?


    Gruß

    Hildegard

  • Hallo Hildegard,


    Danke für die Info. Ob Du etwas falsch machst, weiss ich natürlich nicht. Dieses Verlieren der Verbindung bei Nichtgebrauch ist natürlich unpraktisch. Der Pen ist halt auf ein schlankes Design getrimmt, ein Display wäre da wohl nicht mehr möglich.


    Interessieren würde mich auf die Akkulaufzeit in verschiedenen Bedingungen. Aber das teste ich dann aus, wenn ich darüber testweise verfüge.


    Ich würde den Roger Pen als Freisprecher für mein Handy und im Bedarfsfall als Mikrofonergänzung für den Frontbereich nutzen. Praktisch stelle ich mir vor, den Roger Pen mit dem Handy gepaart zu haben, um damit unkomplizert überall frei telefonieren zu können, auch im HomeOffice. Dann steige ich ins Auto, dort paart sich mein Handy automatisch mit dem Auto, dort kann dann weiter telefonieren. Steige ich aus dem Auto wieder aus, verbindet sich das Handy wieder mit dem Roger Pen.


    Das funktioniert genauso mit meiner Comfort Audio DM 90, nur halt mit dem Nachteil, über die Teleschlinge mit meinen CIs verbunden zu sein. Dazu kommt, dass die Akkulaufzeit kaum über einen Tag hinweg hält - abends wird es dann kritisch. Auch klingt das nicht besonders gut und ist brummgeräusch-anfällig in manchen Umgebungen.


    Den Roger Pen würde ich über Roger 21 an die CIs anbinden, was wohl recht gut klingen soll.


    Ich werde auf jeden Fall sehen, dass ich meine Wunschkombination zum Testen bekomme, dann berichte ich weiter.

    Gruss, Rainer.


    Beidseitig versorgt mit: Med-El (Flex 28 im Schneckle, aussen jeweils Sonnet, vormals Rondo)


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    Das Gute missfällt uns, wenn wir ihm nicht gewachsen sind.

    Edited once, last by Magneto ().

  • Hallo Rainer,


    Roger 21, sind das designintegrierten Empfänger für den Sonnet? Die habe ich zur Probe bekommen, sind aber "sauteuer".

    Im Moment habe ich das Gefühl, dass mir die Betriebsdauer des Pens einen Strich durch die Rechnung macht.


    VG Hildegard

  • Hallo Hildegard,


    ja, der Roger21 ist sozusagen in den Sonnet integriert. Testen kostet ja nichts. Was ist denn Dein Eindruck bzw. Deine Schätzung zur Betriebsdauer des Pens?

    Gruss, Rainer.


    Beidseitig versorgt mit: Med-El (Flex 28 im Schneckle, aussen jeweils Sonnet, vormals Rondo)


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    Das Gute missfällt uns, wenn wir ihm nicht gewachsen sind.

  • Halloe Rainer,


    heute vormittag habe ich den Pen 3,5 Stunden angehabt, danach tat sich nichts mehr.

    Ein Problem ist bei mir nach wie vor, dass sich alles entkoppelt, wenn ich länger nicht in der Nähe bin, und neu verbunden werden muss und dann den bluetooth-Partner nicht findet.

    Ich habe schon an meinen Akustiker geschrieben und warte noch auf Antwort.


    Gruß

    Hildegard

  • Das hört sich nicht gut an. Ich vermute, das Hauptproblem liegt in der Koppelung der Geräte.. Eine Erklärung für die kurze Laufzeit des Pen's könnte sein, dass er permanent versucht, sich wieder frisch zu paaren, nachdem Du nicht mehr in der Nähe warst , er schafft das jedoch aus noch unbekanntem Grund nicht - und das kostet Energie und dadurch reicht das nicht lange - die Werbung spricht ja von einem langen Tag, auch Erfahrungsberichte geben das hin und wieder an. Die Frage ist auch, welches Gerät da muckt - Das Telefon oder der Pen.


    Ich bin auf die Antwort Deines Akustikers gespannt.

    Gruss, Rainer.


    Beidseitig versorgt mit: Med-El (Flex 28 im Schneckle, aussen jeweils Sonnet, vormals Rondo)


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    Das Gute missfällt uns, wenn wir ihm nicht gewachsen sind.

  • Hallo Hildegard, hallo Rainer und alle anderen Interessierten,


    dieses Entkoppeln und Neukoppeln müssen war auch mein Problem in der Weise, wie ihr es schildert. Wenn die Verbindung denn einmal vorhanden war, hat die Übertragung (z. B. beim Telefonieren mit dem Handy und als Konferenzmikrofon auf dem Tisch liegend) ganz gut geklappt -allerdings gab es nur einen Konferenzteilnehmer ?. Der Klang des Fernsehgeräts hat mich nicht so überzeugt, das schrieb ich ja schon. Ich hatte den Roger PEN beim Telefonieren mit dem Handy um den Hals, das klappte zwar ganz gut, ich empfinde das Handling allerdings nach wie vor etwas umständlich. - Die Betriebsdauer soll lt. Med-El bis zu 5 h dauern (einen Schulvormittag lang…), das kann ich nicht unterschreiben, nach 2 h war bei mir Schluss.

    Ich hatte den Roger 21 mit dem Sonett verbunden. Wenn man den PEN gerade nicht nutzt, muss man ihn stummschalten, weil der Klang sonst nicht schön ist. Das irritierte mich sehr.


    Mein Fazit: Für meine Belange ist der Roger PEN + 21 nicht optimal, am meisten stört mich die etwas unbequeme Bedienung. Bisher bin ich bei unseren Konferenzen im Job sehr gut nur mit CI klargekommen. Ich wollte einfach mal sehen, ob ich das toppen kann. Desweiteren haben wir einen Hörsaal mit Induktionsschleife, ich muss hier mein CI lediglich auf T stellen und verstehe bei den Vorträgen alles bestens. Mit meinem Handy telefoniere ich von unterwegs und auch zu Hause direkt. Wenn ich ein längeres Gespräch habe, nehme ich auch mal den Schuh für das CI mit Cinch-Stecker. Festnetz zu Hause nutze ich derzeit auch direkt, möchte mir aber demnächst ein neues Telefon anschaffen und werde dann vor dem Kauf einmal probieren, was am besten ist. Den Roger PEN kann man an unserem Telefon nicht anschließen. Im Job telefoniere ich noch nicht. Ich werde mich aber mal schlau machen, wie das andere CI- Träger bei uns machen.


    Bei Med-El sagte man mir, dass es mit dem AudioLink nicht mehr allzu lange dauern wird…


    Euch allen *Frohe Ostern*!

    CI bilateral: Mi1200 SYNCHRONY (am 19.04.2017 links und am 20.11.2018 rechts), Prozessor: Med El - Sonnet1

  • Hallo Antaea,


    wie schaltest du denn am Sonnet den Roger 21 ab? Wechselst du die Batteriehülse?


    Je länger ich teste, desto besser klappt es mit Roger. Ich handhabe das im Moment so:


    Den Roger-Pen kommt jede Nacht in die Ladestation. Morgens stecke ich direkt die Roger 21 auf die Sonnets und fahre zur Arbeit. Dort habe ich den Bluetooth-Adapter Plantronic an meinen Telefonapparat geklemmt, so dass ich nur noch die Verbinung zur Stromquelle (PC-Bildschirm) herstellen muss. Den Roger-Pen hänge ich mir um den Hals und mache einen kurzen Telefontest, ob alles funktioniert.

    Da ich nur vormittags (Teilzeit) arbeite, gehts in der Mittagszeit nach Hause. Dort wechsel ich die Roger 21 gegen die normalen Batteriehülsen.


    Abends beim TV gucken nutze ich wieder Roger 21, aber mit dem Konferenzmikro. Das hat gegenüber dem Pen den Vorteil, dass ich mit der FB den Lautsprecher des Konf.mikros stummschalten kann. Das brauche ich schon mal, um etwas anderes wie das TV zu verstehen.


    Mit dem Koppeln habe ich keine Schwíerigkeiten mehr. Ich merke, dass es einen Moment dauert bis die Geräte sich wiedergefunden haben, dann knackt es leicht in den "Ohren".

    Das Telefonieren ist wunderbar, der Klang sehr sauber auf beiden Ohren und beide Hände frei, da ich den Tel-Hörer nicht halten muss. Ich spreche direkt in den R-Pen.


    Als Manko empfinde ich, dass ich immer das normale Mikro auch anhabe, so dass ich alles andere was sich im Raum bemerkbar macht, mithöre. Ich werde mal schauen, ob sich etwas über ein zusätzliches Programm im Sonnet einrichten lässt.

    Auch würde ich hin und wieder gerne die Lautstärke des Pen oder des Konfi-Mirkos ändern können.


    Das Hin- und Herschalten, was ich am 26.3.18 beschrieb liegt wohl daran, dass ich beim Sonnet ein adaptives Programm nutze. Hieran lässt sich sicherlich auch noch was ändern.


    In der Regel habe ich den Roger-Pen von 7 Uhr bis 13 Uhr und abends nochmals 2-3 Stunden an.


    Gruß

    Hildegard

  • CI bilateral: Mi1200 SYNCHRONY (am 19.04.2017 links und am 20.11.2018 rechts), Prozessor: Med El - Sonnet1

  • Ich war heute auf einer Gesundheitsmesse und habe mir den Nachfolger von Roger Pen vorführen lassen- den Roger Select. ich finde das Dingelchen klasse, auch wenn ich momentan so etwas nicht brauche.

    rechts: CI seit Sept. 2013, danach Opus 2XS (sehr gern)+ Rondo (weniger gern). Seit 7.07.2020 Sonnet 2.
    links: Schwerhörigkeit bei Otosklerose, HG von Phonak

  • Hallo zusammen,


    ich hoffe, dass dieser Beitrag noch gelesen wird bzw. weiterhin aktiv ist?


    Ich habe momentan "fast" alle Produkte von Phonak Roger Familie. Momentn habe ich den neuen Roger Select und 2x Roger 21.
    Ein kleiner frischer Bericht von meiner Seite:

    Das Verbinden des Selects mit dem Schuh ging ganz schnell, so dass man ein "piepton" hören kann.

    Jedoch bin ich als "ehemaliger" langjähriger Phonak-HG-Träger an ein ganz anderes Hören gewohnt. Früher gabt es die FM und FM+M Einstellungen. (also nur den Roger Pen, Select etc. oder Roger + Nebengeräusche vom HG)

    Über die beiden Sonnets höre ich leider nur FM+M, da der SONNET automatisch in den omnidirektionalen Modus schaltet, was bedeutet, dass der Empfänger nicht nur die Töne vom Roger-Mikrofon, sondern über das Mikrofon des SONNETs auch die Umgebugungsgeräusche hören kann.

    Wenn ich das ganze mit dem Phonak Mylink anschließen, höre ich über die Telefonspule nur den Roger, was natürlich eine feiner Sache ist, aber lästig finde mit dem Tragen am Hals.


    Nach Rücksprache mit der Technik Abteilung von Phonak und Med-El kam folgende Antworten seitens der Hersteller:

    -> Phonak verweist alles an Med-El, da es am Prozessor eingestellt werden muss!!

    -> Med-El hat nur einen Vorschlag und das wäre: ein extra Programm einrichten zu lassen und die Mikrofon auf "leise" stellen.


    In Wirklichkeit höre ich weiterhin die Umgebungsgeräusche, auch wenn man das Mikrofon leise stellt. Mometan trage ich wieder "ungern" mein Mylink anstatt die schönen Roger 21.


    Oder hat jemand von Euch Erfahrung oder Einstellungsmöglichkeiten bzgl. Roger 21 und dem SONNET, wie man das als HG-Träger über FM kennt?


    Viele Grüße,

    André

  • Ja, das Problem mit den Nebengeräuschen beim Roger Pen habe ich auch. Musikhören ist ok, aber telefonieren kann ich damit nicht. Das es mit dem Mylink geht, wusste ich nicht. Schlinge um den Hals finde ich aber auch nicht so toll. Und ja, auch ich habe ein Programm einrichten lassen...es bringt überhaupt nichts.

    Gruß Paula