CI für meine Mutter? (AB CI + HG kopplung ab September)

  • Ja, das ist alles nicht so einfach :wacko: ... ich habe in meinem Umfeld auch Verwandte und Freunde, die man hörmässig auf die richtige Spur setzen müsste. Meist wartet man halt, bis es fast oder gar nicht mehr geht. Daher ist Information alles, auch wenn man diese immer wieder hinterhertragen muss.


    Ich selbst habe viel Input - auch als CI-Träger - von den "CI-Cafe" genannten Veranstaltungen, beispielsweise in der Bosenberg-Klinik St. Wendel (dort habe ich meine Reha gemacht), bekommen. Während einer solchen Veranstaltung kann Deine Mutter, so sie ein Hörgerät mit T-Spulen-Funktion besitzt, damit gut der Veranstaltung folgen, Fragen stellen und vor allem die Antworten stressfrei verstehen. Ich denke, in Selbsthilfegruppen wird das ähnlich sein. Das wäre jetzt meine nächste Anlaufstelle bzw. Idee für den nächsten Schritt, parallel zu den hier getätigten Erfahrungsberichten.

    Gruss, Rainer.


    Beidseitig versorgt mit: Med-El (Flex 28 im Schneckle, aussen jeweils Sonnet, vormals Rondo)


    ____________________________________


    Das Gute missfällt uns, wenn wir ihm nicht gewachsen sind.

  • Sheltie:


    Kann Dir nur zustimmen.
    Ich persönlich habe mich daran gewöhnt (da gab es auch mal andere Momente). Ich rege mich nicht auf wenn ich etwas wiederholen muss. Mich ärgert es eher, wenn sie trotz eines gemeinsamen Abkommens mir nicht mitteilt, wenn sie etwas nicht versteht. Das erzeugt viel mehr Missverständnisse und Rätselraten und Zeitverlust, als wenn einfach sagt " wie bitte...nochmal" und ggf. nochmal auf das Program knöpfchen drückt. Gerne wiederhole ich den Satz deutlich auch 15 mal wenn es ihr hilft zu verstehen oder das richtige Programm zu finden.


    Sprachtraining habe ich auch ein paarmal mit ihr probiert. Sie hatte starke Probleme mit Friktiven (nicht unüblich). Problem war, dass ich nach einer Weile raus hatte welche Wörter bei ihr gut klappten und welche eher nicht. Bestimmt 20 leichte Wörter musste ich aber wählen bevor ich wieder ein schwereres wählen durfte. Eine Erhöhung der Anzahl von schwierigen Wörtern erzeugte bei ihr Ablehnung, Frust, Verzweiflung, Unruhe. Und dann kann man direkt wieder aufhören. Dann verbindet der Mensch mit dem Sprachtraining nichts positives mehr.


    Ich hoffe das sie sich bei dem Chochlae etwas mehr Zeit und Geduld gönnt....die Zeit wäre reif....ich hoffe es gärt in ihr.

  • Magneto:
    Danke für den Tip. Seit 2-3 Wochen hat sie ein Neues hörgerät, ob das ne Schleifen option hat weiss ich nicht. Früherere Tests mit solchen Hilfsmitteln gingen in die Hose, seitdem lehnt sie es ab.
    Vielleicht kann ich nochmal einen neuen Anlauf mit ihr starten.


    Aber so spontan kann ich so ziemlich jeden kommunikationsversuch mit Menschen in die Tonne kloppen.


    Wenn sie einen guten Tag hat, die Akustik gut ist (kein Hall), der Gegenüber langsam und deutlich spricht, der Gegenüber eine bekannte Stimme hat, der Gegenüber eher eine mittlere bis dunkle Stimme hat, das Hörgerät gerade das richtige Programm eingestellt hat, nicht noch andere Störgeräusche /Redner da sind und sie ihrem Sprechpartner direkt gegenüber steht und anschauen kann.......dann......ja dann besteht Hoffnung dass sie eine Unterhaltung (einigermaßen angemessen) führen kann.


    Sollte irgendwas davon im Argen sein, dann kann man es direkt abhacken. Da versteht sie irgendwo zwischen 0-20% und den Rest reimt sie sich flasch zusammen.


    Sheltie:


    Ich freue mich für Dich, dass Du nicht in diese regel reinzufallen scheinst ! :-)
    Wollte nur wiedergeben was ich nun wiederholt aus ärztlicher Richtung mit auf den Weg bekommen habe.


    Grüße

  • Hallo,
    ich will mich hier auch mal etwas einbringen.
    Meine Geschichte hat vielleicht ein paar Ähnlichkeiten mit der von deiner Mutter.
    Nachzulesen indem man auf mein Profil klickt und alle Beiträge lesen aufruft und dann etwas stöbert.
    Die angekündigte Technik von AB und Phonak gibt es schon. Das Naida Q 70 und auch das Q 90 sind mit bestimmten Phonak Hörgeräten zu koppeln.
    Die Nutzung des ComPiloten geht schon seit einiger Zeit mit CI und HG zum Anschluss von Fernsehton und Musikabspielern wir Ipod, Handy Tablet usw. über Bluetooth oder auch Kabel.
    Neu ist die gemeinsame Nutzung von HG-Mikrofon und CI-Mikrofon und gegenseitige Übertragung per Funk auf das jeweils andere Gerät.
    Auch die Programmumschaltung kann so eingestellt werden, dass HG und CI gemeinsam umschalten, wenn auf einer Seite gdrückt wird.
    Die Ankündigung für September bezieht sich wahrscheinlich auf neue Strategien und Programme für die Kombination HG und CI.
    AB macht zur Zeit noch Studien zur Wirkung der neuen Strategien und zum Musikhören mit Kombination CI und HG, das kann ich aus erster Hand bestätigen.
    Ich bin kein besonders musikalischer Mensch, habe aber immer gern Musik gehört von Beatles bis Klassik.
    Anfangs mit dem CI ging das nicht so gut, aber jetzt höre ich ganz gerne wieder Musik, allerdings ist das nicht mehr das, was ich von früher kenne.
    Man muß aber immer wieder sagen, auch die anderen Hersteller machen gute CIs.
    Ansonsten ist in den anderen Beiträgen schon viel richtiges gesagt worden.


    Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.
    Grüße
    eOhr

    rechts seit Sept.2010 AB Harmony, EA Okt. 2010 MHH, seit Okt. 2013 Naida CI Q 70.
    links Phonak HG mit Anbindung an ComPilot.


  • Hallo Kauz,


    ich denke, ich erzähle Dir meine Geschichte, wie es anfing und wie es sich entwickelte. Besonders weil die Erlebnisse bei jeder Person anders verlief.


    Ich war von Geburt an hochgradig schwerhörig und wurde seit dem Alter von 3 Jahren mit HGs versorgt, da meine Schwerhörigkeit erst im Kindergarten bemerkt und in der Kinderklinik diagnostiziert wurde. Wegen meiner an Taubheit grenzender Schwerhörigkeit benötigte ich leistungsstarke HGs.
    Im Oktober 2014 machte ich mir Gedanken über den altersbedingten Ersatz von HGs, die zu dieser Zeit 5 Jahre alt waren. Und da sie zu den Stärksten auf dem Markt erhältlichen Geräten gehören, dachte ich mir, daß mit den neuen Geräten keine weitere Verbesserung des Hörvermögens geben würde. Einzig das CI blieb übrig, doch davon war ich nicht begeistert, bedeutet es doch einen großen Eingriff. Im Gespräch mit meinem Freund erfuhr ich von einer Voruntersuchung. Da dachte ich mir, daß ich die Untersuchung über mir ergehen lassen könnte und dann hätte ich die Gewißheit, ob es möglich wäre oder nicht, statt daß ich weiter im Unklaren bliebe. Entscheiden konnte man hinterher immer noch. Mein Freund war ebenfalls nicht versorgt.
    Im Laufe des Jahres 2015 wurde durch verschiedene Begebenheiten mein Entschluß mehr und mehr gefestigt, so daß ich zur Voruntersuchung bereit war, den CI-Weg zu gehen. Die Voruntersuchung im September 2015 war nur noch Formsache und brachte mir endgültig die Erkenntnis, daß mir kein HG der Welt helfen wird. Ebenso für welches Produkt und Modell. OP war im Oktober und Ende November begann die spannende Zeit.


    Zunächst hörte ich ein Gezwitscher und Geklinge, als ob mehrere Glöckchen klingeln würden. Leider hatte ich noch mit einem seltsamen Effekt zu kämpfen, der bis heute noch anhält, auch wenn er stark nachgelassen hatte. Bis heute habe ich den Eindruck, ich würde im Rohr stehen, wenn jemand spricht.
    Doch zurück zur EA: es gab im Laufe der Zeit einige Schlüsselmomente. Der Erste war die Übung bei der Logopädin, wo ich sagen sollte, ob sie laut oder leise auf den Trommel geschlagen hatte. Da hatte ich selbst noch das leiseste Ton vernommen, denn sie schlug ganz leicht auf den Trommel. Der Zweite Moment ereignete sich auf einer Feier der Entwicklungsabteilung meiner Firma ca. 4 Wochen nach der EA. Trotz Störschall konnte ich gewisse Stimmen auf einer Biertischlänge entfernt erfassen, auch wenn die Sprachverständnis noch lange nicht gegeben war. Was mein Ohr mit Hilfe der CI damals leistete, beeindruckte mich und stimmte mich zuversichtlich. Mit der zweiten Anpassung ging es Woche für Woche Stück für Stück aufwärts. Nie kontinuierlich, sondern schubweise.
    Bereits Ende Februar, 3 Monate nach der EA, traute ich mich zu einem Telefonat mit meiner Mutter mit meinem Haustelefon. Ich verstand nicht viel, aber das Wesentliche wie "Ja" und "Nein" konnte ich deutlicher verstehen. Einen Monat später ging es quasi Schlag auf Schlag: Anrufannahme wegen Abwesenheit meines Kollegens, kurze Telefonate mit meinem Vater mit dem Smartphone. Mittlerweile benutze ich das Telefon im Büro für kurze Infos an meine Kollegen, denn für lange Telefonate bin ich noch nicht soweit.


    War zu Beginn noch kein Sprachverständnis außer für "SCH" gegeben, konnte ich nach 4 Wochen die Unterhaltung mit mehreren Leute leichter mitverfolgen, auch wenn ich trotz Kombination mit Mundbild und HG noch nichts verstand. Das hat sich inzwischen weit gebessert und ich merke öfters, daß die UT im TV oft nicht vollständig sind. Weitere Übungen, besonders während der Fahrt, sind Verkehrsfunk, Durchsagen im Zug (im Bahnhof hallt es noch zu sehr). Auch wenn ich längst nicht alles verstehe, vieles hatte ich zuletzt vor über 20 Jahren mit HGs gehört.
    Nur bei Musik kann ich leider nichts sagen, da ich mich dafür kaum interessiert hatte. Das will ich noch ändern.


    Bei der letzten Anpassung vor 4 Wochen passierte mir war Seltsames: die Lautstärke der CI leicht abgesenkt, da ich fast täglich leicht abregeln mußte, dann tags darauf fein justiert, nur um am letzten Tag deutlich leiser stellen zu müssen. Da hatte es wohl nochmals "Klack" gemacht. Und jetzt ist es mir wieder zu laut geworden. Offenbar wurde mein Ohr empfindlicher und ich behelfe mich vorläufig mit der Reduzierung der Empfindlichkeit und Lautstärke, was auch wirkte.


    Fazit nach 6 Monaten:
    - Sprachverständnis ist gegeben, aber noch sehr ausbaufähig
    - deutlich selteneres Nachfragen, wenn man was nicht verstanden hat
    - Gespräche in Gruppen kann ich noch nur schlecht verfolgen.
    - Sauber gesprochene Durchsagen können teils vollständig verstanden werden
    - besseres Sprachverständnis mit CI und HG als mit CI allein
    - kurze Telefonate mit einem Thema; noch selten: längeres Telefonat
    - Musik: Unterscheidung bis zu 3 Instrumenten möglich, aber keine klare Zuordnung, da mir ihre Töne noch nicht vertraut sind
    - Zum Jahresanfang konnte ich die Streichinstrumente so gut wie nicht wahrnehmen, dafür aber Trommel, Saiten- und Blasinstrumente.


    - keine Orientierung über die Schallquelle wegen nur einem CI, da das HG hier nicht wirklich hilft
    - derzeit "schiefes" Hören, weil das HG nur bis 1 kHz durchschnittlich hilft. Alles Hören, das über das HG hinausgeht, erfolgt ausschließlich über das CI
    - Geräusche werden klarer wahrgenommen, Stimmen erklingen noch zu leise und blechern und teils hallend (Tieftonbereich).


    Zur Orientierung kurz in Zahlen aufgrund der letzten Audiogramm von der letzten Anpassung (nach knapp 5 Monaten, kann bei Deiner Mutter anders aussehen):
    Hörkurve bei durchschnittlich 35 dB (Ziel: 20 dB bis 30 dB).
    Freiburger: 0%
    Zahlen: 60%
    Oldenburger Sprachtest (OLSA): 58%


    Für 6 Monaten ist das eine gute Entwicklung, wie ich erfahren durfte, denn sie verläuft bei Jeden sehr unterschiedlich. Besonders das Telefonieren hatte ich als Zielsetzung bei der EA ziemlich weit hinausgeschoben, da es mir erst mal um das Sprachverständnis ging und mir das Telefonieren ein zu hohes Ziel war.


    Aufgrund der Fortschritte in den letzten Monaten hatte ich um einen Sprechstundentermin für das 2. CI gebeten und für den 5. Juli erhalten.



    Das Hauptproblem für die CI-Anwärter dürfte die Erwartungshaltung sein. Es gibt wirklich nichts Frustierendes, wenn die Erwartung zu hoch gesteckt wird. Lieber etwas niedriger halten und dafür über die übertroffenen Erwartungen freuen.


    Du schriebst, daß Du mit Deiner Mutter auch Sprachübungen gemacht hast. So wie Dein Bericht liest, kann sie fast keine Töne mehr richtig hören. Das ist wirklich frustierend. Wenn ihre Hörkurve mit HG die 60 dB Linie nicht deutlich überschreitet, helfen auch keine HGs mehr.
    Schau mal im Internet unter dem Stichwort "Sprachbanane". Es gibt einige Diagramme, wo die phonetischen Ausdrücke eingetragen sind und einige enthalten auch Objekte, die in bestimmten Bereichen Geräusche verursachen. Übertrage mal die Hörkurve in das Sprachbananendiagramm und alles, was unter der Kurve liegt, ist für die Person hörbar. Sehr interessant!


    Grüßle,
    Bernd

    Links: CI - HiRes 90K Advantage Med Scale - 21.10.2015 / EA: 23.11.2015 - Naida CI Q90 (Upgrade 11.10.2016)
    Rechts: CI - HiRes 90K Advantage Med Scale - 02.09.2016 / EA: 10.10.2016 - Naida CI Q90
    Uni-Klinik Freiburg

  • Ich finde es sehr berührend, wie Du Dich kümmerst und hilfst!
    Und ich glaube tatsächlich, dass man nicht nach drei bis fünf Monaten schon bei jedem sehen kann, was man von dem CI erwarten kann.
    Das würde ich auch nicht weiterkommunizieren an Deine Mutter, wenn ich das raten darf. Das könnte zu (unnötiger) Frustration führen.
    Liebe Grüße, otoplastik

    Sohn, 18 Jahre, li. taub und re. hochgradig seit 14. LM, rechts HG (Phonak Naida Link), links CI seit 01/14 (Naida Q70)

  • Hi,


    Wie alle hier bereits gepostet haben, ist der Erfolg nach CI-OP sehr individuell.
    Ich gab mir nach der 1. OP vorab 1 Jahr Zeit für ein möglichst optimales Hörergebnis samt entsprechend häufiger Einstellungen trotz 200km Weg. Nun, ich konnte am 5. Tag telefonieren und sämtliche Hörtests waren überragend. Musik war schwieriger zu hören, das dauerte ca. 5 Monate.
    Beim 2. fing ich bei null an, das war das zwar genauso medizinisch schlechte Ohr, aber das untrainiertere über die Jahrzehnte mit HG. Nichtsdestotrotz konnte das bereits am 2. Tag relativ gut Musik erkennen. Beide Seiten haben die gleiche Elektrode von Cochlear.
    Ich finde es super, wie sehr Kauz sich für seine Ma einsetzt und informiert und wünsche ihm viel Erfolg!


    Greetz
    Martina

  • Hallo Kauz,


    noch einmal zurück zu deiner Frage bzw. Aussage ganz am Anfang, wegen der Kompatibilität von CI und HG von AB und Phonak.
    Die neuen Hörgeräte von Phonak stammen aus der Venture-Serie, das ist richtig aber die Sound-Prozessoren von AB stammen aus der Quest-Serie.
    Das heisst, dass das drahtlose Zubehör, wie zum Beispiel ComPilot, zum besseren Verständnis gerade für die Musik, nicht kompatibel ist mit beiden Systemen. Das bedeutet, entweder nimmst du den ComPilot 1, der dann kompatibel ist mit dem CI oder du nimmst den ComPilot 2, der aber nur kompatibel ist mit dem Hörgerät. Da hinkt der eine hinter dem anderen hinterher.
    Ich höre wieder Musik, allerdings vom Klang her nur befriedigend in Verbindung mit dem ComPilot, deswegen ist dieser für mich sehr wichtig.
    Sicher gibt es Leute mit CI, die dazu in der Lage sind, ohne jegliches Zubehör sehr gut Musik zu hören. Ob dies aber bei deiner Mutter der Fall ist, kann man nicht voraussagen. Deswegen würde ich mich an deiner Stelle noch mal genau informieren zwecks der Kompatibilität.
    Ich bin auch nur durch Zufall darauf gestossen, weil mein ComPilot defekt war und ich mich nach der neuesten Technik erkundigt habe. Der neue ComPilot ist nur mit der Venture Serie kompatibel, der alte mit der Quest-Serie.
    Die Umstellung von HG auf CI war für mich dann doch auch eine seelische Belastung, mit der ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Der Abschied von den HG ist mir schwerer gefallen als ich gedacht habe, obwohl mein Leidensdruck auch sehr hoch war. Die Gewöhnung an mein erstes CI ging dann aber relativ schnell und auch das Sprachverständnis war sehr schnell, sehr zufriedenstellend. Umso enttäuschter bin ich von der zweiten Seite.
    Da ist weder der Klang noch der Sprachverstehen so gut wie bei der ersten Seite. Wenn ich die zweite Seite zuerst hätte operieren lassen, hätte ich mich wahrscheinlich für keine weitere OP entschieden. So kann es auch gehen.
    Insgesamt bin ich aber zufrieden und das Sprachverständnis ist in jedem Fall besser als mit den HG.


    Uli

    seit der Kindheit SH, nun an Taubheit grenzend.
    links: CI Naida Q70, OP am 03.06.2014 EA am 21.07.2014
    rechts: CI Naida Q70 OP am 16.04.2015

  • Sie weiss mittlerweile, dass es sich nie wieder wie das original anhören wird und sie weiss auch, dass es unter Umständen Zeit brauchen kann. Wobei sie wohl einfach hofft, dass es sich dabei um Tage, Wochen und Monate handeln wird und nicht um Jahre oder Jahrzehnte.

    Wenn sie das weiß, das reicht.
    Nicht die Hoffnung nehmen, dann klappt das auch. Ich danke dir für die ausführliche Darstellung und glaube, dass du sehr fürsorglich (im guten Sinne, nicht bevormundend) mit ihr umgehst und bewundere dich für deine Geduld und Kraft für diese anstrengende Begleitung.


    Mein linkes Ohr wurde von Prof. Lenarz und mein rechtes Ohr von Prof. Stöver "gemacht". Von Prof. Westhofen habe ich auch nur Gutes gehört.


    Ich glaube fest daran, dass ihr es gemeinsam schaffen werdet, dass die Lebensqualtität deiner Mutter wieder enorm gesteigert wird.


    Bei mir dauerte es eben Jahre, aber im Rückblick war das gar nicht so lange. Nur, wenn ich das vorher gewusst hätte, wäre ich sicherlich zurückgescheut und hätte noch länger gewartet, aber nun:


    Alles Gut !!!
    Und das wünsche ich euch auch!!

    Grüße
    Sigrid


    schwerhörig nach Masern 1962
    HG seit 1964
    Hörsturz 2000
    bilateral CI von Cochlear: Okt. 2007/Nov.2008, N6 seit 29.11.2013

  • Hallo Muggel

    Auch hängt vieles von der inneren Einstellung ab. Wenn jemand denkt "kurz nach der OP und der Aktivierung des SPs wird es so sein wie früher", der wird enttäuscht sein, auch wenn das vorher eigentlich klar und oft genug gesagt wurde. Diese Enttäuschung liest man mM bei Konrad klar heraus


    dem möchte ich widersprechen. Wer meine Posts verfolgt weiß auch, dass ich das Thema ernsthaft und konstruktiv bearbeitet habe und auch weiterhin verfolge. Ich beschreibe immer nur meine eigene subjektive Empfindungen und versuche, keine Wertung hinzuzugeben (schwer genug!). Eventuelle zukünftige Erfolge kann ich da ja nicht reinschreiben, um auch nicht unglaubwürdig zu erscheinen. Falls das nicht so rüber gekommen ist, tut mir das Leid. In meinen zukünftigen Post's werde ich da sorgfältiger vorgehen.



    LG Konrad

  • Huhu,


    Konrad: ich weiss nicht, aber iwo hatte ich von die gelesen, dass du gehofft hast, dass direkt nach der Erstanpassung alles wieder so ist, wie es früher war.
    Dass dieser Wunsch zwar existiert ist verständlich, jedoch sollte man wissen, dass dieser Wunsch nur sehr selten in Erfüllung geht. Gerade bei einseitig Ertaubten dauert es recht lange, bis sich der "Hörerfolg" einstellt, da das guthörende Ohr dominiert.
    Auch bei beidseitig Schwerhörigen trifft dieser Wunsch, nach der Erstanpassung direkt was zu verstehen, sehr selten ein. Oft dauert es längere Zeit (welche sehr individuell ist von einigen Tagen bis mehrere Monate), bis man mit dem CI so gut hört wie mit dem Hörgerät bzw sogenannte Hörerfolge hat.
    Eine realistische Erwartungshaltung und viel Geduld helfen, die Angangsschwierigkeiten zu überwinden.
    Das ist auch das Wesentliche: wer nicht bereit ist, das "neue" Hören zu lernen, sich in Geduld zu üben, sondern erwartet, dass das Hören direkt von Anfang an "perfekt" ist, wird halt im Allgemeinen bitter enttäuscht sein, wenn man nach der Erstanpassung nur Mickey Maus, roboterhaftes Scheppern oder Glockenklang hört und nichts versteht.
    Nur darum ging es mir - klar zu machen, dass man halt das Hören mit CI lernen und üben muss, realistische Erwartungen hat und nicht enttäuscht ist, wenn es halt nicht so schnell klappt. Das Stichwort ist beim CI Geduld, Geduld, Geduld!


    Grüße,
    Miriam

  • Moin Miriam,


    ich weiss nicht, aber iwo hatte ich von die gelesen, dass du gehofft hast, dass direkt nach der Erstanpassung alles wieder so ist, wie es früher war


    ich weiß auch nicht, aber ich habe meine Threads noch mal gelesen, und nirgends einen Hinweis drauf gefunden, dass ich jemals eine solche Meinung vertreten hätte. Vllt.zeigst Du mir dann doch mal die Stelle, wo ich diese Aussage gemacht habe. Ev.habe ich etwas missverständlich formuliert, das ich dann korrigieren kann.


    Auch im Hinblick auf meine beiden Posts in diesem Thread erscheint mir doch eine Verwechslung mit jemand anders als wahrscheinlicher


    Grüße Konrad

  • Hallo,


    um nochmals auf die Ausgangsfrage zurückzukommen, welche CI/HG-Kombi derzeit technisch zu empfehlen ist.


    Meinem Kenntnisstand zufolge ist derzeit die Kombination Advanced Bionics und Phonak Hgs die technisch fortgeschrittenste. Setzt allerdings voraus, dass der Klang von den Phonak-Hörgeräten auch akzeptiert wird. Wenn also bereits Phonak-Hörgeräte getragen wird, würde ich zu AB raten. Hier kann das Zusammenspiel zwischen den Ohren (HG-Seite und CI-Seite) am einfachsten eingestellt werden (Sowohl vom Akustiker als auch vom CI-Techniker).
    Es ist bei den anderen CI-Herstellern natürlich auch möglich ein Hörgerät auf der anderen Seite zu tragen, allerdings lassen sich dann Sachen wie die Regelungszeit des CIs und des Hörgerätes nur getrennt voneinander einstellen. Cochlear plant mit GNResound weiter zu kooperieren. Oticon Medical (ehemals Neurelec, wird hier in Deutschland aber nur sehr wenig implantiert) kooperiert mit Oticon, bei Med El weiß ich nicht, ob eine Kooperation mit einem Hörgerätehersteller ansteht. Außer AB hat derzeit also kein Hersteller die Kombination von Hörgerät und CI explizit im Angebot.


    Bezüglich Sprachverstehen mit dem CI: Wenn alle CI-Träger in einem Topf geworfen werden und das Sprachverstehen vor dem CI und 1-2 Jahre nach der CI-Operation verglichen werden, zeigt sich im Mittelwert eine Verbesserung der Sprachverständlichkeit. Allerdings ist die Spannbreite der Ergebnisse (Varianz) extremst hoch. Es gibt CI-Träger die schlechter sind als vor der CI-Operation und welche die besser sind als der Mittelwert. Wenn die üblichen Faktoren wie Dauer des Hörverlustes, CI-Hersteller, Hörschwelle des besseren Ohres uvm. herausgerechnet werden, sinkt die Varianz gerade mal um ein Fünftel (siehe ). Es gibt also selbst bei sehr, sehr ähnlichen Hörbiographien meilenweite Unterschiede in der CI-Versorgung.


    Bezüglich Musik und Kombination Hörgerät und CI:
    Ich selbst kann diese Kombination empfehlen. Nur mit CI alleine klingt die Musik nicht so schön (langsam, Nuancen werden nicht richtig aufgelöst, auch wenn mit dem Musik-Programm vom N6 die Musik besser dargestellt wird als im Alltags/Scan-Modus, mit Hörgerät fehlen mir die Höhen aber die Kombination von Hörgerät und CI geht richtig gut:) Allerdings merke ich im Alltag auch Einschränkungen: Das Hörgerät unterstützt bei mir das CI nur, das CI ist das bessere Ohr und ich muss meine Hörtaktik dementsprechend anpassen. Also nicht mit der Hörgeräte-Seite zum Sprecher stehen usw. Dadurch, dass bei mir Hörgerät und CI nicht miteinander kommunizieren kann es im sehr lärmigen Situationen auch dazu kommen, dass das Hörgerät auf die Leute links von mir fokussiert und das CI auf die Leute rechts von mir und ich selbst verstehe weniger als mit nur einem der beiden Geräte;).


    Noch eine Frage wegen des Hörgerätes deiner Mutter: Du schreibst, dass sie manuell umschalten muss. Hat deine Mutter kein Hörgerät mit automatischem Umschalten, je nach Hörsituation? Wenn entsprechend vom Akustiker eingestellt, sind diese automatischen Programme sehr ähnlich zu den einzelnen, manuell anwählbaren Programmen.


    Hoffe die Infos helfen weiter,
    JND

  • Hi Miriam,


    2-Mal habe ich Dir eine "goldene Brücke" gebaut, damit Du Deinen Beitrag bzgl.einer Aussage zu meiner Einstellung zum CI noch mal überdenken kannst. Zur Erinnerung:


    Du schriebst:
    Auch hängt vieles von der inneren Einstellung ab. Wenn jemand denkt "kurz nach der OP und der Aktivierung des SPs wird es so sein wie früher", der wird enttäuscht sein, auch wenn das vorhereigentlich klar und oft genug gesagt wurde. Diese Enttäuschung liest man mM bei Konrad klar heraus


    Ich schrieb:
    ...dem möchte ich widersprechen. Wer meine Posts verfolgt weiß auch, dass ich das Thema ernsthaft und konstruktiv bearbeitet habe und auch weiterhin verfolge. Ich beschreibe immer nur meine eigenen Empfindungen und versuche, keine Wertung hinzuzugeben (schwer genug!). Eventuelle zukünftige Erfolge kann ich da ja nicht reinschreiben, um auch nicht unglaubwürdig zu erscheinen. Falls das nicht so rüber gekommen ist, tut mir das Leid. In meinen zukünftigen Post's werde ich da sorgfältiger vorgehen.


    Du schriebst:
    ich weiss nicht, aber iwo hatte ich von die gelesen, dass du gehofft hast, dass direkt nach der Erstanpassung alles wiederso ist, wie es früher war.


    Ich schrieb:
    ich weiß auch nicht, aber ich habe meine Threads noch mal gelesen, und nirgends einen Hinweis drauf gefunden, dass ich jemals eine solche Meinung vertreten hätte. Vllt.zeigst Du mir dann doch mal die Stelle, wo ich diese Aussage gemacht habe. Ev.habe ich etwas missverständlich formuliert, das ich dann korrigieren kann.


    Auch im Hinblick auf meine beiden Posts in diesem Thread erscheint mir doch eine Verwechslung mit jemand anders als wahrscheinlicher.


    Beide Male hast Du das Angebot nicht angenommen, wahrscheinlich noch nicht mal als solches realisiert. Jetzt hast Du wiederum mehrere Tage verstreichen lassen, ohne auf meine Aufforderung zu reagieren:


    Ich schrieb:
    Vllt.zeigst Du mir dann doch mal die Stelle, wo ich diese Aussage gemacht habe. Ev.habe ich etwas missverständlich formuliert, das ich dann korrigieren kann


    Ich gehe davon aus, dass Du das aussitzen willst. Daher jetzt mal etwas deutlicher:
    Du kannst nicht einfach Namen/Personen mit negativen Eigenschaften verknüpfen, für Dich instrumentalisieren und Dich damit profilieren (!seht nur der da tststs!), ohne das Ganze zu belegen. Aussagen wie "...iwohabe ich von die gelesen..." sind bei Weitem nicht hinreichend. Die sind hochgradig unseriös und in der Sache persönlich verletzend. Deine flapsige Sprache bringt dabei zum Ausdruck, dass Du nicht verstanden hast oder verstehen willst, um was es mir geht, und warum ich Dir so vehement widerspreche.


    Zu Deiner Information: Ich habe mir das CI nicht wegen des CI's implantieren lassen, oder weil es besonders chic aussieht. Ich habe mich nicht nur hier im Forum, sondern auch bei Ärzten und im I-Net informiert. Bei einer der 3 Firmen hatte ich ein Informationsgespräch, bei dem ich das CI "erfassen" konnte. Auf Grund meiner beruflichen Tätigkeit kenne ich die technologisch/physikalischen Voraussetzungen und Übertragungswege, und ich konnte auch vor der Implantation in etwa abschätzen, in welche Richtung worst/best case es gehen wird. Man kann sich ja auch eine vermutliche Voraus"schau" als "Einohr" schon mal anhören. Habe ich alles intensiv gemacht. Ich habe sehr viel Zeit und Überlegung für das alles investiert. Die Informationen habe ich in den 9 Monaten gesammelt, als es (für mich) feststand, dass das Ohr sich nicht wieder erholen würde, bis zur Implantation. Dazu gehörte natürlich auch die Kenntnis über die Entwicklung, die das Gehör nach der Implantation nehmen kann oder auch nicht. Es war/ist mir auch bekannt, dass es auch mit CI wie im "normalen" Leben ein (Dazu-)lernen gibt, das bis zum "Ende" währt.


    Die Entscheidung für ein CI entstand also nicht spontan oder aus einer Laune heraus, sondern war ein sorgfältig gesteuerter Prozess, der über Wochen und Monate ging, auch im Austausch mit meiner Familie, die das ja auch mittragen muss. Alle Aspekte habe(n) ich (wir) beleuchtet. Ich bin da also keineswegs fahrlässig an das Thema herangegangen, sondern hatte/habe vernünftige Erwartungshaltungen an das CI, die mir auch in allen Gesprächen mit den Ärzten und der Logopädie mehrfach bestätigt wurden. Ich wusste also ziemlich genau, was mich erwarten würde.


    Auch wenn es Dir nicht passt: Ich habe keinen Bock drauf, für Dich den Pausenclown zu spielen, den Trottel, der sich gedankenlos einer u.U.weitreichenden OP unterzieht. Es geht mir nicht um Deine Argumentation (Geduld, Geduld, Geduld,...), das weiß ich ja selber (Üben, üben, üben gehört aber auch dazu!), sondern um die Art und Weise, wie Du mich dargestellt hast. Dabei kennen wir uns noch nicht mal, und ein Urteil über mich steht Dir nicht zu. Und als schlechtes Beispiel tauge ich vielleicht manchmal tatsächlich, aber nicht hier und nicht in diesem Fall!


    Fazit: Ich erwarte keine Entschuldigung, die wäre nach diesem Post auch wohl im Ansatz schon nicht mehr ehrlich von Dir. Ich will lediglich, dass Du entweder schlüssige(!) Belege für Deine Thesen gegen meine oben geschilderte Einstellung bringst, oder Deine Aussage zurück ziehst!


    Aussitzen wie "Mutti" wird Dir negativ ausgelegt werden


    ein stinkiger Konrad


    P.S.: Lieber Kauz, es tut mir Leid, dass ich das wieder hier poste, aber ich weiß es nicht anders unterzubringen und eine PN wollte ich auch nicht schreiben. Solche Unterstellungen einfach so im Raum stehen lassen geht aber definitiv nicht.
    Dir und Deiner Mutter alles erdenklich Gute. Ihr habt hier aber auch schon viele Tipps bekommen, mit denen man wohl einiges anfangen kann. Und vielleicht schreibt jadoch noch jemand was

  • Hallo Konrad,


    ich habe neben dem Schreiben und Lesen in diesem Forum noch andere Sachen, die wichtiger sind - daher kann es durchaus vorkommen, dass ich kurze Postings vom Handy verpasst einstelle ider mal nicht antworte.


    Ich habe die Aussage getroffen, dass viele hoffen, dass es nach der EA so ist wie früher und dann doch (mehr oder weniger) enttäuscht sind, wenn sie in der Anfangszeit mit dem Geräuschebrei nicht viel anfangen können.


    Weiterhin habe ich die Meinung vertreten, dass man diese Enttäuschung bei dir herausliest.


    Erstere Aussage ist eine Tatsache, die viele CI Träger berichtet haben, und auf die immer wieder hingewiesen werden sollte. Auch wenn vorher dieses Wissen bekannt ist, sind viele nach der EA über das, was sie hören, enttäuscht. Sie denken an die Zeit vor der Hörschädigung zurück, haben positive Erfahrungsberichte gelesen und den Wunsch, dass sie zu den seltenen Fällen gehören, dass bei der EA direkt Sprache verstanden wird.


    Die zweite Aussage ist eine Meinung meinerseits. Ich finde durchaus, dass man deine Enttäuschung über das Hören bisher aus deinen Postings herausliest.
    Auch wenn meine Meinung vielleicht falsch ist, du diese Hoffnung nicht hast und hattest (womit du so ziemlich der erste wärst) und du nicht enttäuscht bist mit dem Status Quo deines CI hörens (was ich dir nicht glauben würde, da deine Zeilen etwas anderes indirekt ausdrücken und ich es in deiner Situation trotz besserem Wissens auch wäre), ist es halt nur das: meine Meinung bzw meine Einschätzung.


    Wichtig ist in meinen Augen nicht, welche Hoffnungen / Erwartungen jemanden tatsächlich hat, sondern dass jeder weiss, dass
    - die Anfangszeit mit CI nicht leicht sein kann,
    - dass oft die Erwartungen bei der EA nicht erfüllt werden (egal, wie sehr man versucht, die Erwartungshaltung niedrig zu halten!!)
    - dass Hörerfolge ganz individuell sind,
    - dass Geduld erforderlich ist
    - dass man, egal wie enttäuscht oder euphorisch man ist, in der Anfangszeit mit Hörübungen Verbesserungen erreichen kann
    - dass man sich motivieren muss und nicht aufgeben sollte, wenn es halt mal nicht gerade so läuft, wie man sich das erträumt / gewünscht hat
    - dass ein CI niemals das normale Gehör ersetzt, sondern man auch mit CI hörgeschädigt bleibt
    - dass es Personen gibt, die sehr schnell ein sehr gutes Hörvermögen mit CI erreichen, aber auch Personen, die trotz CI kein offenes Sprachverstehen haben...


    Die Liste ist bestimmt nicht vollständig.


    Auch bei dir, Konrad, ist das "Ende des CI Hörens" bestimmt nicht erreicht. Es kann keiner voraussagen, wie gut das Hören mit CI letzendlich wird. Daher finde ich es gut, dass du dir bewusst machst, die Erwartungen nicht zu hoch anzusetzen, die Motivation und das Durchhaltevermögen schöpfst, um das Optimum (für dich!) aus dem CI zu ziehen. Ich wünsche dir wirklich viel Erfolg in der Reha und viele weitere (kleine / größere) Hörerfolge.


    Grüße,
    Miriam

  • Hallo Miriam,


    Deine Vorgehensweise war und ist unseriös und verletzend, weil durch keine Fakten außer Deiner Intuition belegt.

    Ich habe die Aussage getroffen, dass viele hoffen, dass es nach der EA so ist wie früher und dann doch (mehr oder weniger) enttäuscht sind, wenn sie in der Anfangszeit mit dem Geräuschebrei nicht viel anfangen können.

    Das willst Du "iwo" bei mir gelesen haben, kannst es aber nicht belegen.
    Wenn das doch allgemeingültig sein soll, warum verknüpfst Du das dann mit einem Namen? Das ist wirklich schlechter Stil. Ich bin mir auch nicht sicher, ob das was ich vorher gemeint habe bei Dir überhaupt angekommen ist, da Du das ja vollkommen ignorierst. Daher können wir die unsägliche Diskussion jetzt abbrechen, das führt zu nichts. Ich würde mir wünschen, dass Du bei zukünftigen Verknüpfungen von Namen und Eigenschaften etwas vorsichtiger bist. Darum geht es mir und nicht um Deine Argumente wie geduldig und strebsam man mit dem CI sein soll.


    Konrad